Gemeinsame Schule birgt Konfliktstoff

VN Titelblatt / 26.05.2015 • 23:18 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zweifel und Ablehnung kommen erwartungsgemäß vor allem aus den Gymnasien. 

schwarzach. Eine gemähte Wiese ist die geplante Einführung der gemeinsamen Schule für die Zehn bis 14-Jährigen wohl noch lange nicht. Zweifel und Ablehnung kommen erwartungsgemäß vor allem aus den Gymnasien. Immerhin steht hier die Unterstufe auf dem Spiel. Allerdings sind die Meinungen auch hier geteilt. Während etwa Klemens Voith vom Gymnasium Bregenz Blumenstraße klar gegen die Gemeinsame Schule votiert, sind Reinhard Sepp (Dornbirn Schoren) und Ulrich Sandholzer (Feldkirch Rebberggasse) gemäßigter unterwegs. Ein gutes Konzept vorausgesetzt, sehen sie durchaus Chancen für das Projekt. Günstiger werde die Sache dadurch aber nicht, warnen sie. Ohne Abstriche begrüßen Bildungsgewerkschafter das Vorhaben. /A4