Kulturfest in Hohenems eingeläutet

Menschen / 29.05.2015 • 22:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Franz-Josef und Priscilla Waldburg-Zeil.
Franz-Josef und Priscilla Waldburg-Zeil.

Hohenems. Noch bis Sonntag präsentiert sich Hohenems während der Emsiana als die kleinste europäische Kulturmetropole. Das Kulturfest, das heuer zum siebten Mal stattfindet, wurde am Donnerstagabend mit einer Festrede von Bischof Benno Elbs offiziell eröffnet.

Das Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen in Europa sowie unser Umgang mit Grenzen und Respekt standen im Fokus seiner Worte. Organisator Markus Schadenbauer-Lacha konnte zum Eröffnungsabend im Palast Hohenems zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik begrüßen: Neben Hausherr Franz-Josef Waldburg-Zeil mit Priscilla, Bürgermeister Richard Amann und Hanno Loewy vom Jüdischen Museum folgte auch Vizebürgermeister Bernhard Amann der Einladung. Auch Gilbert Fink Tömördy (Volksbank), Kulturstadträtin Patricia Tschallener sowie Gunther und Petra Fenkart genossen den Eröffnungsabend, der bereits in traditioneller Weise vom jungen Kammerorchester „tonart sinfonietta“ unter der Leitung von Markus Pferscher musikalisch umrahmt wurde.

Als Solisten waren Julia Scheier (Harfe) und Hossein Samieian (Querflöte) zu Gast.

Unter den Eröffnungsgästen sah man auch viele Künstler, die für die Emsiana unterschiedliche Projekte umsetzten: Monika Helfer, Jeannette Frei, Arno Egger, Sandro Scherling und Tone Fink.

Emsiana-Organisator Markus Schadenbauer-Lacha mit Hanno Loewy, Bischof Benno Elbs und Bürgermeister Richard Amann (v. l.).  Lisa Mathis
Emsiana-Organisator Markus Schadenbauer-Lacha mit Hanno Loewy, Bischof Benno Elbs und Bürgermeister Richard Amann (v. l.). Lisa Mathis
Künstler Tone Fink mit Schauspielerin und Sängerin Chantal Dorn.
Künstler Tone Fink mit Schauspielerin und Sängerin Chantal Dorn.
Paul Bianchini, Arno Egger und Roland Adlassnigg (v. l.).
Paul Bianchini, Arno Egger und Roland Adlassnigg (v. l.).