Mit Jobs und Bildung gegen Flüchtlingswelle

Politik / 29.05.2015 • 23:04 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

bangkok. Mit Jobs, Bildung und besserer medizinischer Versorgung sollen neue Flüchtlingsdramen in Südostasien verhindert werden. Darauf einigten sich am Freitag die Teilnehmer einer internationalen Konferenz in Bangkok. Auch Myanmar, das von der UNO für die derzeitige Welle an Bootsflüchtlingen verantwortlich gemacht wird, trägt den Beschluss mit. Zusätzlich wollen die Länder einerseits mit Informationskampagnen vor Menschenhändlern warnen, andererseits aber auch mehr Wege für legale Migration finden.