200.000 BMW zurückgerufen

Markt / 26.12.2016 • 19:12 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

München. Der Autobauer BMW muss in China rund 200.000 Autos wegen Airbag-Problemen in die Werkstätten zurückrufen. Es geht dabei erneut um Fahrzeuge mit Airbags des japanischen Herstellers Takata. Neben BMW mussten in den vergangenen Monaten auch viele andere Autobauer bereits Millionen Autos weltweit zurückrufen, bei denen mangelhafte Airbags des japanischen Herstellers überprüft und repariert werden sollen.