Disput um Anträge für Ausbildungsstellen

Vorarlberg / 26.12.2016 • 19:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Im Krankenhaus Dornbirn lässt es sich ohne Bewilligung für Ausbildungsstellen nur schlecht planen.  Foto: hagen
Im Krankenhaus Dornbirn lässt es sich ohne Bewilligung für Ausbildungsstellen nur schlecht planen. Foto: hagen

dornbirn. (VN-mm) Die Kritik des Krankenhauses Dornbirn, bezüglich Ausbildungsstellen für Ärzte noch in der Warteschleife zu hängen, will die Österreichische Ärztekammer als Bewilligungsorgan nicht unwidersprochen hinnehmen. Richtig sei vielmehr, dass im Zeitraum zwischen 18. April und 31. Juli 16 Anträge auf Anerkennung von Ausbildungsstätten für Allgemeinmedizin sowie zum Facharzt auf dem Postweg eingebracht wurden. Eine postalische, statt der üblicherweise elektronischen Einbringung stelle einen zusätzlichen Mehraufwand dar. „Sämtliche Anträge wurden zudem unvollständig eingebracht und die ÖÄK musste, mitunter bis zu drei Mal, notwendige Unterlagen nachfordern“, heißt es. Und weiter: „Einige Anträge sind dennoch immer noch unvollständig und können daher nicht erledigt werden.“