50 Tote nach Regenfällen

Welt / 29.12.2016 • 22:38 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Kinshasa. Nach schweren Regenfällen zum Wochenbeginn sind in der kongolesischen Stadt Boma mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1000 Häuser wurden nach Angaben der örtlichen Behörden weggeschwemmt. Rund 10.000 Menschen seien derzeit obdachlos, sagte Bürgermeisterin Marie-José Nsuami am Mittwoch. Demnach wurde ein Krisenstab eingerichtet, der den Opfern der Naturkatastrophe helfen soll. Wissenschaftler prognostizieren, dass der Klimawandel im Laufe dieses Jahrhunderts einen zunehmenden Niederschlag nach Zentralafrika bringen wird. Zentral- und Westteile des Kongo-Beckens dürften am stärksten betroffen sein.