Vorarlberger, die sich für Menschen in Not engagieren

Extra / 29.12.2016 • 17:58 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Schwarzach. Ob im Verein oder im Alleingang – die Anzahl der Vorarlberger, die sich für Menschen in Not engagieren, ist enorm und wächst ständig. Diese Vorarlberger sorgen das Jahr über für die „Good News“ im Land. Einige von ihnen stellen die VN hier vor.

Da ist die 32-jährige Bizauerin Sabine Klotz, die seit 15 Jahren mit ihrem Verein Chay-Ya-Austria in den entlegendsten Bergdörfern Nepals Hilfe leistet.

Ebenfalls in Nepal tätig ist Wolfgang Bartl aus Nüziders. Zu seinen Hilfsprojekten zählt der Wiederaufbau nach den verheerenden Erdbeben im April 2015.

Großartigen Einsatz leistet auch der Dornbirner Pfarrer Franz Winsauer, der trotz seines hohen Alters in Albanien notleidenden Familien zu überleben hilft.

Seit 30 Jahren ist die Bludenzer Allgemeinmedizinerin Elisabeth Neier in einem afrikanischen Buschspital tätig. Für ihr Engagement wurde sie 2001 mit dem Dr.-Toni-Russ-Preis ausgezeichnet.

Für Notleidende hier im Land engagiert sich Marlies Müller. Als Patin der VN-Sozialaktion „Ma hilft“ ist sie täglich im Einsatz, um dort zu helfen, wo es notwendig ist.

Der Vandanser Dr.-Toni-Russ-Preisträger Elmar Stüttler deckt mit seinem Team den Tisch für die Bedürftigen in Vorarlberg.

Susanne Marosch hat im Jahr 2011 den von ihrer Mutter gegründeten Verein „Geben für Leben“ „geerbt“ und trägt seitdem dazu bei, Leukämiekranken Hoffnung auf Heilung zu geben.

Seit 17 Jahren stehen Joe und Ines Fritsche an der Spitze der kleinen Hilfsorganisation „Stunde des Herzens“, die kranke und sozial benachteiligte Kinder sowie Mindestrentner betreut.

Die Leiterin der Aidshilfe Vorarlberg, Renate Fleisch, setzt sich insbesondere für den respektvollen Umgang mit HIV-Infizierten ein.

Seit 2002 verteidigt der Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch die Rechte der jungen Menschen im Land.