Brücken auf der A 14 müssen saniert werden

Vorarlberg / 26.07.2017 • 22:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Noch wird am Unterbau des Mittelstreifens gearbeitet.  Foto: asfinag
Noch wird am Unterbau des Mittelstreifens gearbeitet. Foto: asfinag

Bis Ende September kommt es auf der Autobahn in Klaus zu Behinderungen.

Klaus. (VN-doh) Seit Ende Juni wird auf der A 14 im Bereich Klaus wieder gearbeitet. Auf einer Strecke von rund 400 Metern stehen umfangreiche Sanierungen an. Nach der Fertigstellung des neuen Vollanschlusses in Klaus und der Streckensanierung im Bereich Rankweil hat die Asfinag nun die letzte fehlende Sanierung in diesem Abschnitt gestartet. Der aufwendigste Teil der Arbeiten betrifft die Arbeiten an zwei Brücken. Diese müssen generalsaniert werden. Die eine Brücke führt über den Ratzbach, die zweite über die L 62 Treietstraße.

In der kommenden Woche wird die erste Bauetappe abgeschlossen. Die Mittelstreifen im Brückenbereich sollen bis dahin fertiggestellt sein. Für die weiteren Bauetappen wird die Verkehrsführung umgestaltet. In Richtung Feldkirch wird eine Spur auf der Gegenfahrbahn und eine auf dem Pannenstreifen geführt. „Im Zuge der Planungen haben wir wieder eine Stauanalyse durchgeführt. Um große Behinderungen zu vermeiden, werden wir praktisch während der gesamten Bauphase in beide Richtungen zwei Fahrspuren offenhalten“, erklärt der zuständige Asfinag-Projektleiter Walter Nußbaumer. Um Staus zu vermeiden und die Behinderungen so gering wie möglich zu halten, sind die Bauarbeiten in drei Phasen aufgeteilt. Die Asfinag investiert in den Streckenabschnitt rund 2,5 Millionen Euro. Bis Ende September müssen die Autofahrer aber noch mit Behinderungen rechnen.