Millionen aus Jackson-Nachlass zugesprochen

Menschen / 27.07.2017 • 22:17 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Los Angeles. Musikproduzent Quincy Jones (84) hat von einem US-Gericht eine Millionensumme aus dem Nachlass von Poplegende Michael Jackson zugesprochen bekommen. Der Los Angeles Superior Court stimmte seiner Klage aus dem Jahr 2013 zu, wonach ihm Tantiemen für die Nutzung von Jackson-Songs nach dem Tod des US-Sängers vorenthalten wurden.

Jones hatte mehrere der größten Hits des Sängers produziert, der 2009 im Alter von 50 Jahren gestorben war. Zugesprochen wurden Jones nur 9,4 Millionen US-Dollar (rund 8,1 Millionen Euro), gefordert hatte er 30 Millionen US-Dollar. Jacksons Nachlassverwalter hatten die Ansprüche von Jones vor Gericht nur mit 392.000 US-Dollar beziffert und kündigten an, Rechtsmittel einzulegen.