Otto-Normal-Bürger werden verdonnert

Leserbriefe / 27.07.2017 • 18:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
VN-Bericht vom 24. Juli 2017.
VN-Bericht vom 24. Juli 2017.

Das ist ja wohl die Höhe! Die deutsche Automobilindustrie „richtet“ es sich wieder mal. Und der normale (Auto-)Bürger wird betrogen und belogen. Und das alles, wenn man den Meldungen glauben darf, unter dem Mantel der EU (soll heißen „Eigentlich Unverschämt), die davon teilweise schon seit 2014 Kenntnis gehabt haben soll. Da wird ein weiteres Mal die EU ad absurdum geführt. Die Lobbyisten – und von denen gibt es genügend in den EU-Hauptstädten – mit eigenen Büros und Hundertschaften von Angestellten, sind eigentlich die EU. Wenn Otto-Normal-Bürger aber irgendwann mal aus einer kleinen Unachtsamkeit oder vielleicht auch aus Unkenntnis der Tatsachen (bei diesen Tausenden von Gesetzen gar nicht anders möglich) eine Verfehlung begeht, dann wird er so richtig verdonnert und zur Kasse gebeten. Beispiele gäbe es zuhauf. Das würde den kompletten „Markt-Teil“ der VN füllen. Wieso wird also der deutsche Automobilhandel bzw. die Hersteller vom Endverbraucher nicht einfach in der Form abgestraft, dass diese Autos nicht mehr gekauft werden?

Alexander C. W. Knauth,
Inselgrund, Hard