Schadenersatz für die Republik

VN Titelblatt / 27.07.2017 • 23:03 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. Die Republik erhält 500.000 Euro Schadenersatzzahlung von jener Druckerei, die für die fehlerhaften Bundespräsidenten-Wahlkarten und damit für die Wahlverschiebung verantwortlich war. Diese Summe hat die Finanzprokuratur außergerichtlich ausverhandelt. Die Wahlkarten-Kuverts für die anstehende Nationalratswahl werden von der Staatsdruckerei produziert. Für die Briefwahl kommen wieder die alten Kuverts, die bis 2008/9 verwendet wurden, zum Einsatz. /A3