Britisches Baby Charlie ist gestorben

Welt / 28.07.2017 • 22:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

london. Der elf Monate alte Charlie ist tot. Die Eltern des Babys hatten monatelang vor Gerichten um dessen Schicksal gekämpft. Charlie litt an mitochondrialem DNA-Depletionssyndrom (MDS), einer seltenen genetischen Krankheit. Sein Gehirn war stark geschädigt, uner ansderem konnte er nicht mehr selbstständig atmen. Die Eltern Connie Yates und Chris Gard gingen durch alle gerichtlichen Instanzen, um Charlies Behandlung mit Methoden zu ermöglichen, die bisher nicht an Menschen ausprobiert wurden. Nachdem sie mit ihren Klagen abgewiesen wurden, gaben sie ihren juristischen Kampf für eine Weiterbehandlung auf.