Christian Adam

Kommentar

Christian Adam

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Sport / 30.07.2017 • 22:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Faktum? Ja! Ausrede? Nein! Die Vorbereitung auf das Admira-Spiel war aufgrund der dreimaligen Flugverschiebungen mehr als nur unglücklich und durch nicht vorhersehbare Ereignisse geprägt. Mit einer „Sprint Air“-Maschine konnte man schließlich Ostende verlassen. Ein „Sprint“ war dann weder der Flug mit der polnischen Regionalfluglinie noch das Spiel der Altacher in der Südstadt.

Der Trainer aber konnte selbst dem Warten auf dem Flughafen positive Aspekte abgewinnen. Kein Jammern, kein Ungeduldigwerden, die Mannschaft meisterte auch die mentale Extremsituation mit Teamgeist. Für Schmidt war es nach eigenen Worten beeindruckend, wie „diese Gruppe agiert“. So wurde er dank Sebastian Brandner und Martin Hämmerle ins Jassen eingewiesen, während er, zusammen mit seinem Co Thomas Hickersberger, dem Vorarlberger Duo das Kartenspiel „Die schwarze Katze“ näherbrachte.

Schon heute wird in Altach eine genaue Diagnose der verletzten Spieler Andreas Lienhart und Louis-Clement Ngwat-Mahop erwartet. Beide waren, zusammen mit dem erkrankten Emanuel Sakic, am Sonntag nach Vorarlberg geflogen. Auch hier verstrich durch das unfreiwillige Warten wichtige Regenerationszeit.