Kuhn sorgte für Festival-Magnet

Kultur / 30.07.2017 • 19:35 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Erl. Mit über 20.000 Gästen und Einnahmen von mehr als einer Million Euro gingen am Sonntag die Tiroler Festspiele Erl mit einer voll besetzten Beethoven-Matinee zu Ende. Insgesamt 30 Opern-, Konzert- und Kammermusikaufführungen standen an den 25 Tagen des Festspielsommers auf dem Programm. Als „Dauerbrenner“ der Festspiele bezeichneten die Veranstalter Wagners „Ring des Nibelungen“, bei dessen Aufführung das Orchester hinter der Szene untergebracht ist, und die von Gustav Kuhn ins Leben gerufene Rossini-Schiene. Diese sei mittlerweile bereits gut etabliert, beide Vorstellungen der Rossini-Oper „Semiramide“ waren ausverkauft.