Messerattacke noch ohne Motiv

Politik / 30.07.2017 • 22:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

hamburg. Nach der blutigen Messerattacke eines ausreisepflichtigen Asylwerbers in Hamburg wird der Ruf nach einer schärferen Abschiebepraxis wieder lauter. Der 26-Jährige war den Behörden als Islamist bekannt, wurde aber als nicht unmittelbar gefährlich eingestuft. Die Ermittler versuchen weiter, das Motiv der Tat aufzuklären, bei der am Freitag ein 50-jähriger Mann getötet wurde.