Damen starteten mit Absage den letzten Stresstest vor Olympia

Sport / 01.02.2018 • 21:50 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Garmisch. Einen relativ kurzen Arbeitstag haben die Speed-Damen im alpinen Ski-Weltcup hinter sich gebracht. Knapp eine Woche vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Südkorea finden am Wochenende noch zwei Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen statt, der erste Trainingslauf wurde wegen Schlechtwetters ohne langes Zuwarten gleich einmal abgesagt. Heute ist ein weiteres Training angesetzt.

„Das habe ich gleich in der Früh gesagt, dass wir da heute nicht fahren“, erzählte Nicole Schmidhofer im ÖSV-Hotel, wo nach dem Mittagessen Konditionstraining oder Physiotherapie als Ersatzprogramm angesagt waren. Die Kolleginnen hätten ihre Qualitäten als „Wetterflüsterin“ aber nicht ernst genommen. Problematisch war anfangs der Nebel, der sich vor allem über den oberen Streckenabschnitt legte.

Im elfköpfigen ÖSV-Aufgebot sind mit Christine Scheyer, Nina Ortlieb und Ariane Rädler gleich drei Vorarlbergerinnen im ersten Kandahar-Training dabei, das Starterfeld umfasst 46 Damen.