Rechtsstreit um die Russen zieht sich

Sport / 07.02.2018 • 19:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Pyeongchang Der Streit um das Startrecht für 50 Athleten aus Russland wird zur juristischen Hängepartie bis kurz vor der olympischen Eröffnungsfeier. Die Ad-hoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) kam in einer ersten Anhörung noch zu keinem Ergebnis und will nun bis spätestens morgen Vormittag eine Entscheidung treffen. 45 russische Sportler und zwei Betreuer, die in zwei Gruppen vor den CAS gezogen sind, wollen ihr Startrecht bei den Winterspielen in Pyeongchang erwirken. Das Dauerthema Doping wirft damit weiter einen langen Schatten auf den Spiele-Countdown und trübt das positive Bild, das das Olympische Komitee zu zeichnen versucht.