Zum Gedenken

Vorarlberg / 07.02.2018 • 18:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Hard, Bezau. Nach schwerer Krankheit wurde Hubert Greber vom Herrgott aus dieser Welt abberufen. Der Verstorbene wurde am 16. April 1958 als drittes von fünf Kindern in die Familie des Metzgermeisters Hubert und der Emma Greber, geb. Gsteu, in Egg geboren. Als Hubert zwei Jahre alt war, zog seine Familie mit ihm nach Bezau. Hier erlebte er eine behütete Kindheit.

Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule absolvierte Hubert die Handelsschule in Bezau. Anschließend verdiente er 28 Jahre in der Länderbank in Bregenz sein Geld. Nachdem die Bank verkauft wurde, wechselte Hubert zur Firma Doppelmayr nach Wolfurt, wo er in der Fakturierung und Exportsachbearbeitung als verlässlicher und beliebter Mitarbeiter tätig war. Der Firma Doppelmayr blieb Hubert bis zu seinem Tode treu. Hubert war ein fröhlicher Mensch, der gerne reiste und mit seinem Fahrrad unterwegs war.

Schicksalsschlag

Schwer traf es ihn, als im Frühjahr 2017 bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. Mit bewundernswerter Geduld hat Hubert Greber die Krankheit ertragen. Als er im Verlauf seines Leidens fremder Hilfe bedurfte, wurde er besonders von seiner Gattin Karin und seinen Kindern mit Unterstützung des Krankenpflegevereins Hard fürsorglich betreut und gepflegt.

Pfarrer Armin Fleisch feierte in der Pfarrkirche Bezau einen würdigen Trauergottesdienst, der von Heide und Maria musikalisch begleitet wurde. Herr Dietmar Moosbrugger von der Firma Doppelmayr sprach Worte des Abschieds und würdigte die Arbeitsleistung und Verlässlichkeit des Verstorbenen.

Die Urne von Hubert wurde im Familienkreis auf dem Friedhof in Hard beigesetzt.

Hubert wird in den Herzen derer, die ihn kannten, in guter Erinnerung lebendig bleiben.