Zellhofer bleibt in Altach

Sport / 28.02.2018 • 23:09 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Georg Zellhofer verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis 2020. steurer
Georg Zellhofer verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis 2020. steurer

SCR Altach bindet Sportchef Georg Zellhofer bis 2020.

altach Nachdem Georg Zellhofer im Frühjahr 2009 bereits für 14 Bundesligaspiele Trainer des SCR Altach war, kehrte der in Waidhofen an der Ybbs geborene Niederösterreicher nach Zwischenstationen beim FC Pasching, der U23-Nationalmannschaft von Bahrain und LASK Linz im Jänner 2013 in der Funktion als Sportdirektor ins Rheindorf zurück. Gemeinsam mit dem damaligen Trainer Damir Canadi führte der 57-Jährige den SCR Altach nicht nur in die österreichische Fußball-Bundesliga zurück, sondern erreichte in den drei darauffolgenden Saisonen zwei Mal den Qualifikationsbewerb für die UEFA Europa League.

Präsident von Arbeit überzeugt

Nun hat der Cashpoint SCR Altach den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit dem Geschäftsführer Sport um weitere zwei Jahre bis Sommer 2020 verlängert und setzt damit weiterhin auf Kontinuität in den eigenen Reihen. Dadurch wurde auch allen Spekulationen über einen möglichen Abgang des gebürtigen Niederösterreichers zu LASK Linz ein Riegel vorgeschoben.

SCRA-Präsident Karlheinz Kopf zeigt sich bezüglich der Vertragsverlängerung mit dem Geschäftsführer Sport erfreut: „Georg hat in den letzten Jahren eine hervorragende Arbeit geleistet und großen Anteil an der sportlichen Weiterentwicklung des Vereins. Wir wollen diese Zusammenarbeit nachhaltig und konsequent fortsetzen.“

Zellhofer selbst freut sich ebenfalls über die Vertragsverlängerung und schätzt das Vertrauen vonseiten des Vereins: „Ich freue mich über die Vertragsverlängerung und das in mich gesetzte Vertrauen. Es ist ein Beweis dafür, dass wir sportlich den richtigen Weg eingeschlagen haben und weiterhin gemeinsam für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins arbeiten.“

Derzeit steht der Cashpoint SCR Altach auf dem achten Tabellenplatz der österreichischen Fußball-Bundesliga, punktegleich mit dem Tabellen-Siebten Austria Wien. Am Samstag gastiert die Mannschaft von Trainer Klaus Schmidt beim Tabellenschlusslicht aus St. Pölten. Nach fünf sieglosen Partien will man beim Nachzügler unbedingt den ersten Sieg in diesem Kalenderjahr einfahren und damit den Kontakt zum Tabellenmittelfeld halten. SB