Beste Leichtathleten der Montafoner Mittelschulen traten gegeneinander an

Vorarlberg / 26.06.2019 • 12:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Eileen und Leonie genossen die Stimmung.str
Eileen und Leonie genossen die Stimmung.str

Höher, schneller, weiter.

Schruns Die Mittelschule Schruns Grüt war dieser Tage der Austragungsort der Montafoner Meisterschaften der Mittelschulen in Sachen Leichtathletik. Dabei traten die besten Leichtathleten der Mittelschulen Schruns Grüt, Innermontafon und Schruns-Dorf gegeneinander an. Bei Kaiserwetter maßen sich die Kids in drei unterschiedlichen Alterskategorien.

Zunächst erfolgte eine Reihung der unterschiedlichen Jahrgänge innerhalb jeder Mittelschule. Dabei wurden die sechs besten Mädchen und Buben eines jeden Jahrgangs für die jeweilige Schulmannschaft nominiert. Diese Schulmannschaften traten sodann gegeneinander in der jeweiligen Altersstufe an. Während in der Mannschaftswertung in der Gruppe B die Kinder der Mittelschule Schruns Grüt die Nase vorne hatten, gewannen in der Gruppe C und D jeweils die Schüler der Mittelschule Schruns-Dorf.

Hervorragende Leistungen sah man an diesem Tag zahlreiche, so gingen etliche Weitsprünge über vier Meter, und auch die Weiten im Schlagballwerfen konnten sich mit 50 Metern und mehr durchaus sehen lassen. Durch die angenehmen Sommertemperaturen gab es auch sehr gute Werte beim 800-Meter-Lauf, und so mancher konnte seine persönliche Bestleistung an diesem Tag noch steigern. Die Aufregung bei den Teilnehmern war jedenfalls groß und der Spaß stand allen ins Gesicht geschrieben.

Am Ende gab es noch ein kleines Rahmenprogramm mit Spielen, bevor es zur Siegerehrung ging. Dort durften sich Daniel Stemer und Samy-Jo Schuchter von der Mittelschule Schruns-Grüt über Gratulationen von den beiden Direktoren Karin Schmid und Hannes Schmid zu ihren hervorragenden Leistungen freuen.
„Mich freut es, dass die Jugendlichen sich in einem fairen Wettkampf messen. Es macht Spaß, den Jugendlichen dabei zuzusehen, wie sehr sie sich über die eigene Leistung und über Leistungen anderer freuen können“, so Karin Schmid bei der Siegerehrung. STR