Run auf Studienplätze an der FH Vorarlberg

03.07.2019 • 14:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
1352 Bewerber für 588 Erstsemester-Studienplätze an der FH Vorarlberg. FH/DUELLI

Die FH Vorarlberg hat einen guten Ruf. Das zeigen die vielen Bewerbungen.

Dornbirn Eine Höchstanzahl von 1352 Interessierten hat sich für die 588 Erstsemester-Studienplätze an der Fachhochschule Vorarlberg beworben. Das sind noch einmal deutlich mehr als im Rekordjahr 2018, was bedeutet, dass auch dieses Jahr die Bewerberquote über 1:2 liegt.

1185 Personen wurden zum Aufnahmeverfahren für ein Studium zugelassen, 167 erfüllten die Zugangsvoraussetzungen nicht. Außergewöhnlich groß war das Interesse an den Bachelorstudiengängen Informatik – Digital Innovation, Mechatronik, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Soziale Arbeit bzw. bei den Masterstudiengängen in den Studienprogrammen der Betriebswirtschaft, heißt es seitens der FH Vorarlberg. Die FHV kann über die letzten sechs Jahre eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Studienplätzen vorweisen. Mit der vorläufigen Anzahl von 1185 zugangsberechtigten Bewerbern im Aufnahmeverfahren zum Stichtag 3. Juni 2019 wurden die Zahlen aus den vergangenen Jahren nochmals übertroffen.

Hervorragende Bewerbungsquoten liegen in den Bachelor-Pprogrammen Mechatronik, Gesundheits- und Krankenpflege, Soziale Arbeit, sowie für das im Herbst 2019 erstmals startende Studium Informatik – Digital Innovation vor. Mit 50 Bewerbungen ist auch dieser neue Studiengang deutlich überbucht. Auch das Interesse im Informatik-Bereich ist hervorragend, es gab für die beiden Bachelorprogramme über 120 Bewerbungen. Bei den Masterprogrammen der Betriebswirtschaft konnte mit 124 Bewerbungen ein weiterer Zuwachs erzielt werden.

FH-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl zeigt sich erfreut über den Zuspruch: „Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist die Basis für die Entwicklung von Spitzenkräften für die heimische Wirtschaft. Erfreulich ist, dass 75 Prozent der Absolventen in Vorarlberg bleiben.“

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