Lustenauer Stickereigeschichte-Verein sucht noch helfende Hände

VN / 04.07.2019 • 15:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die beiden Vorstandsmitglieder Stephanie Wladika und Silke Hagen-Jurkowitsch im Gespräch mit Helga Gassner. VEREIN

Jahreshauptversammlung beim Verein S-MAK.

lustenau Am 19. Juni fand in den Vereinsräumlichkeiten in der Hofsteigstraße die erste Jahreshauptversammlung des Vereins „Stickerei – Museum. Archiv. Kommunikation (S-MAK)“ statt. Der in Lustenau beheimatete Verein hat es sich nach der Auflösung des Stickereimuseums zur Aufgabe gemacht, das Thema Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stickerei neu zu präsentieren. Neben der Entlastung des Vorstands wurde Guntram Bösch von den zahlreich anwesenden Mitgliedern zum neuen Schriftführer bestellt. Der von Kassierin Kerstin Formanek vorgebrachte Bericht offenbarte die gesunde finanzielle Gebarung des Vereins. Sie dankte dabei vor allem den Fördergebern Land und Gemeinde wie auch der Dornbirner Sparkasse, die den Verein großzügig sponsert.

Obfrau Margarete Formanek und Guntram Bösch.
Obfrau Margarete Formanek und Guntram Bösch.

Obfrau Margareta Formanek betonte die Wichtigkeit der Inventarisierung der Sammlung des ehemaligen Stickereimuseums. Diese ist dem Verein letztes Jahr von der Gemeinde als Dauerleihgabe übergeben worden. Daneben werde aber ebenso an tragfähigen Konzepten für die Zukunft und an internationalen Kooperationen gearbeitet.

Seitens der Gemeinde sprach Vizebürgermeister Daniel Steinhofer, der sich ebenfalls im Vorstand des Vereins betätigt, allen ehrenamtlich Engagierten einen großen Dank aus. Während Silke Hagen-Jurkowitsch den Anwesenden einen kurzen Ausblick auf die nähere Zukunft des S-MAK gab, präsentierte Galerie-Hollenstein-Leiterin Daniela Fetz die im vergangenen Vereinsjahr geleistete Aufbauarbeit. In vielen Bereichen ist der Verein noch auf der Suche nach weiteren engagierten Ehrenamtlichen. Interessierte können sich für nähere Informationen in puncto Mitarbeit und Beitritt an den Verein unter info@s-mak.at wenden.