Bregenzer Handballer wollen aus der Not eine Tugend machen

Sport / 31.08.2019 • 12:50 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das letzte direkte Duell mit Schwaz Mitte April entschieden die Bregenzer Handballer im Cuphalbfinale mit 24:20 Toren für sich. GEPA

Dezimierter Rekordmeister zum Saisonstart bei Schwaz zu Gast.

Bregenz Vielleicht ist es ein gutes Omen: Am 19. April feierten die Bregenzer Handballer mit dem 24:20-Erfolg im Halbfinale des ÖHB-Cups gegen Schwaz Handball ihren letzten Sieg in einem Bewerbspiel. Anschließend folgte das 19:23 im Cupfinale gegen Krems und das Viertelfinal-Aus in der Spusu Liga mit den beiden Niederlagen (22:28 und 21:25) gegen West Wien.

Zum Auftakt der 23. Spielperiode in der höchsten nationalen Spielklasse des Männerhandballs am Samstag (18.10 Uhr) in Innsbruck gegen Schwaz zeigt sich Bregenz-Cheftrainer Markus Burger trotz der angespannten personellen Siutation durch die Ausfälle von Lukas Frühstück, Ante Esegovic, Christian Jäger und Nico Schnabl zweckoptimistisch: „Natürlich wäre mir lieber, wenn die Spieler nicht verletzt und einsatzbereit wären. Doch nun ist es einmal so und wir müssen das Beste aus der schwierigen Situation machen.“

Basis für einen erfolgreichen Saisonstart ist für Burger eine bedingungslose kämpferische Leistung: „Wir können die Partie nur über Kampf und Einsatz für uns entscheiden. Jeder Einzelne im Team ist gefordert, seinen Teil dazu beizutragen, dass wir aus der Not eine Tugend machen und die zwei Punkte einfahren.“