Dornbirner räumen Jugendpreis ab

Vorarlberg / 15.11.2019 • 18:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Philipp Rümmele und Martin Hagen holten in Wien den Jugendpreis für die OJAD ab.
Philipp Rümmele und Martin Hagen holten in Wien den Jugendpreis für die OJAD ab.

Die Offene Jugend­arbeit Dornbirn wurde in der Kategorie „digitale Jugendarbeit“ ausgezeichnet.

Wien, Dornbirn Das ist ja ausgezeichnet! Mit dem Österreichischen Jugendpreis werden seit 2016 herausragende Initiativen und Projekte der außerschulischen Jugendarbeit ausgezeichnet. Bei der vierten Ausgabe hatte unter anderem die digitale Abteilung der Offenen Jugendarbeit Dornbirn (OJAD) Grund zum Jubeln. Das Projekt „OJAD 4.0“ räumte in dieser Woche den Österreichischen Jugendpreis 2019 in der Kategorie „digitale Jugendarbeit“ ab.

Die „digitale Jugendarbeit“ zielt darauf ab, die Teilhabe und Handlungsmöglichkeiten von Jugendlichen in einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft zu stärken. Sie umschließt alle Bereiche der Jugendarbeit, unterstützt die Ziele der Jugendarbeit und trennt nicht zwischen On- und Offline-Angeboten. Der vorläufige Schwerpunkt des Projekts „OJAD 4.0“ liegt laut den Verantwortlichen auf der Ausarbeitung von Angeboten wie Workshops oder Material- und Werkzeugsammlungen zu den verschiedenen Themenbereichen digitaler Jugendarbeit. Im Herbst 2018 wurde etwa der alte Gemeinschaftsproberaum zu einer digitalen Werkstätte umfunktioniert. Neben einem Elektronik- und Computerbastelplatz gibt es in dem „Makerspace“ auch einige technische Geräte. Unter Anleitung können Jugendliche dort ihre Ideen umsetzen.