Folge der Spur des Geldes

Leserbriefe / 31.01.2020 • 20:15 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Komischerweise sprachen in Davos keiner der immer und überall zitierten Klima-Wissenschaftler, sondern inhaltsleere, dafür umso lautstarke Aktivistinnen diversester Klima-Hype-Gruppierungen. Eigen-artigerweise ist niemals von den Geldgebern/Sponsoren der Klima-Hysterie-Gruppierungen „Friday for Future“, „Ende Gelände“, „Extension Rebellion“, „Climate Justice“, „German-Watch“, etc. zu lesen. Aufschlussreich, warum genau solche Klima-Hysterie-Gruppierungen still und heimlich unterstützt werden. Könnte es sein, dass die tatsächlichen Beweggründe dieser Finanziers nichts mit Klima, Umwelt, etc. zu tun haben, sondern sie sich ganz anderes daraus erhoffen? Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel in Davos von „gigantischer Transformation der Gesellschaft in ungeahntem Ausmaß“ redet und von „gravierenden Änderungen unserer lieb gewonnenen Lebensart“ spricht, dann denkt sie an Vision 2050. Wer wissen will, wohin sich die Gesellschaft nach „Rat für nachhaltige Entwicklung“ entwickeln soll, kann es in „Dialoge Zukunft Made in Germany Vision 2050“ jederzeit selbst nachlesen.

Manfred Neurauter,
Ludesch