Aus dem Polizeibericht

Vorarlberg / 09.02.2020 • 22:48 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Polizei sucht Angreifer

Hohenems Der Vorfall ereignete sich bereits am 22. Jänner, am Sonntag hat die Polizei eine Täterbeschreibung veröffentlicht. Tatort: Der Kiosk in der Graf-Maximilianstraße 2 in Hohenems. Gegen 18.30 Uhr wurde ein 21-jähriger Hohenemser dort von zwei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung verwickelt und in der Folge mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert. Täter Nummer 1 (schwarze, kurze Haare, Schnauzer, rund 1,70 Meter groß, festere Statur) soll bei der Tat eine olivgrüne Jacke, schwarze Hose und weiße Schuhe getragen haben. Täter Nummer 2 (schwarze, längere Haare, hellhäutig, rund 1,80 Meter groß) hatte demnach eine schwarze Kapuzenjacke, schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe an. Die beiden waren laut Polizei in Begleitung eines Mädchens (dunkle Haare, hellhäutig, Lippenpiercing, rosa Jacke, dunkle Jeans) unterwegs. Alle drei sollen Türkisch gesprochen haben. Hinweise an: Tel. 059 133 8142.


 

Im Drogenrausch gegen die Polizei

Gaschurn Am Samstag gegen 3 Uhr wurde die Polizei zu einem Haus in Gaschurn gerufen. Eine Glastür war eingetreten worden. Im Bett eines Schlafzimmers fand die Polizei einem schlafenden Mann mit einer stark blutenden Wunde am Oberschenkel. Der Verletzte wurde durch die Beamten geweckt, war aber völlig desorientiert und machte nur wirre Angaben. Als die Rettung ihn versorgen wollte, wurde er immer aggressiver und attackierte einen Beamten. Als er mit einem Holzstuhl auf eine Polizistin losgehen wollte, wurde er mit Pfefferspray zunächst ruhiggestellt. Kurz darauf wollte er erneut auf die Beamten losgehen, beruhigte sich aber, als die Beamten wieder mit Pfeffersprayeinsatz drohten. Als ihn die Sanitäter aus dem Haus gebracht hatten, riss er sich los und rannte davon. Nach 400 Metern wurde er eingefangen und ins Krankenhaus gebracht. Um 17 Uhr konnte der 23-jährige Berliner in seiner Unterkunft befragt werden. Er erinnerte sich nicht mehr. Ein Drogentest war positiv, er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

 

 

Skifahrer machen sich aus dem Staub

Lech Zwei Unfälle auf den Mohnenmähder-Pisten in Lech, in beiden Fällen machte sich der Verursacher aus dem Staub: Am Samstag gegen 12 Uhr fuhr eine Skifahrerin über die Skispitzen eines 47-Jährigen. Der Mann kam zu Sturz und schlug mit dem Gesicht auf der Piste auf. Eine halbe Stunde später traf es einen Zwölfjährigen Skifahrer. Der Bub wurde von hinten niedergefahren, stürzte und verletzte sich am Schlüsselbein. Die Polizei sucht Zeugen.