Einige Kracher sorgen für Aufsehen

Sport / 09.02.2020 • 17:52 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Christian Streitler (im Bild rechts noch im Dress von SW Bregenz) spielt im Frühjahr nun für den SC Fußach.VN-Stiplovsek
Christian Streitler (im Bild rechts noch im Dress von SW Bregenz) spielt im Frühjahr nun für den SC Fußach.VN-Stiplovsek

In der Vorarlbergliga war bei den Klubs Qualität gefragt.

Schwarzach Bedingt durch den Nichtaufstieg von Winterkönig FC Bizau aufgrund der fehlenden Infrastruktur zeichnet sich in der Vorarlbergliga ein spannender Kampf um den Meistertitel ab. Fünf Mannschaften liegen innert vier Punkten, zudem machen sich gleich neun Klubs Hoffnungen, einen der beiden Aufstiegsplätze in die VN.at-Eliteliga zu erreichen. Kein Wunder, beträgt der Vorsprung des Tabellenzweiten Alberschwende – die Mannschaft mit der stabilsten Abwehr im Herbst – auf den Tabellenzehnten aus Schruns gerade einmal sieben Zähler.

Drei neue Trainer

Während Alberschwende in Sachen Personal aber auf Kontinuität setzt, waren andere Klubs durchaus aktiv auf dem Transfermarkt. Vor allem Qualität war gefragt, wenngleich das Quartett am Tabellenende, von Hard über Göfis bis hin zu Bezau und Ludesch, auch in Sachen Quantität aktiv war. Dabei spielt es keine Rolle, dass Hard etwa zwölf Punkte auf einen Relegationsplatz fehlen. „Wir wollen im Frühling das Unmögliche möglich machen“, bringt es Hard-Coach Martin Schneider auf den Punkt. In Göfis setzt man auf ein neues Trio aus Brasilien, Ludesch verstärkte sich vor allem in der Defenisve. Und allesamt stimmen die Verantwortlichen ein in die Worte von Schneider, der meint: „Mit dem Frühlingserwachen ist im Fußball noch viel, ja nahezu alles möglich.“

Bemerkenswert zudem: Zum Frühjahrsstart (21. März) nehmen mit Bernhard Summer (BW Feldkirch), Zeljko Milosevic (Schruns) und Philipp Eisele (FC Lustenau) gleich drei neue Trainer auf der Betreuerbank Platz. VN-tk