Wo ein neuer Skaterplatz geplant wird

Heimat / 29.06.2022 • 13:30 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Voller Vorfreude blickt man der Neuentwicklung des Skaterplatzes entgegen.<span class="copyright">Stadt Bludenz</span>
Voller Vorfreude blickt man der Neuentwicklung des Skaterplatzes entgegen.Stadt Bludenz

Bludenzer LEADER-Projekt Skaterplatz ist in Planung und soll nächstes Jahr umgesetzt werden.

Bludenz Für das Areal rund um den Bludenzer Skaterplatz, dem spark7-Platz, wurde im Zuge des LEADER-Projekts „Stadionstraße“ ein neues Nutzungskonzept entwickelt. Dieses befindet sich nun in der Planungsphase. Am Wochenende ist vor Ort eine Zwischenbilanz über den derzeitigen Projektverlauf gezogen worden.
Die Initiative des Skate-Vereins „Flip´n´Trip“ brachte den Stein für die Neuentwicklung des Skaterplatzes ins Rollen. Im Auftrag der Stadt Bludenz wurde gemeinsam mit den Anrainern, angrenzenden Kindergärten, Schulen und Sportvereinen letzten Herbst ein umfangreiches Gesamtkonzept entwickelt.

Ergebnis der konstruktiven Workshopreihe war ein Rohentwurf, dem alle Beteiligten positiv entgegensehen. Nun befindet sich das Vorhaben in der Planungsphase. Nächstes Jahr wird es, aller Voraussicht nach, zur Umsetzung kommen. „Eine nachhaltige Erneuerung der städtischen Erholungs- und Sportfläche für alle zu schaffen, ist der Stadt Bludenz ein großes Anliegen. Wir sind zuversichtlich, das Projekt im nächsten Jahr umsetzen zu können“, zeigte sich Bürgermeister Simon Tschann optimistisch.

Für das Areal rund um den Bludenzer Skateplatz, dem spark7-Platz, wurde im Zuge des LEADER-Projekts „Stadionstraße“ ein neues Nutzungskonzept entwickelt.
Für das Areal rund um den Bludenzer Skateplatz, dem spark7-Platz, wurde im Zuge des LEADER-Projekts „Stadionstraße“ ein neues Nutzungskonzept entwickelt.

Konkret geht es in der stufenweisen Umsetzung um eine ideale Nutzung des Areals für die Sportarten Skaten, Basketball, Fußball und einige Randsportarten. Hier wird der Fokus sowohl auf die Schaffung von Beschattung und Sitzmöglichkeiten gelegt als auch auf die Errichtung von Grünflächen und Parkmöglichkeiten. Mitbedacht wird eine geeignete Lösung, die der Lärm- und Müllproblematik entgegenwirken soll, sowie die Installation verkehrsberuhigender Maßnahmen in diesem Bereich.

Catherine Muther, Stadträtin für Jugend, zeigt sich angetan: „Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Initiative für die Neuentwicklung des Areals vom Skate-Verein selbst ausgegangen ist, der sich auch wesentlich an der Konzeption beteiligt hat. Es ist ein Prozess, bei dem alle Beteiligen mitwirken, um gemeinsam etwas Gutes für alle zu erreichen. Diese Initiative soll insbesondere die Jugend in den Mittelpunkt rücken und ihr Engagement im Gemeinwesen sichtbar machen.“