Sulz bekommt einen neuen jungen Priester

VN / 02.12.2022 • 16:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
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Jakob Geier wusste bereits als Kind, dass er einmal Priester werden will.Ölz/Kath. Kirche Vbg.

Jakob Geier wird am Samstag zum Diakon geweiht.

sulz Der gebürtige Salzburger Jakob Geier wird heute, Samstag, dem 3. Dezember, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Georg in Sulz von Bischof Benno Elbs zum Diakon geweiht. Dass er einmal Priester werden wolle, habe er schon als Kind gewusst. Und für die Zukunft sieht er ganz klar die Arbeit im Team.

Kindheitstraum geht in Erfüllung

Geier ist Jahrgang 1995 und in St. Gilgen am Wolfgangsee auf einem Bauernhof mit vier Geschwistern aufgewachsen. Sein ältester Bruder hat den Hof übernommen, er als Jüngster „darf Priester werden“, wie er lächelnd klarstellt. Seine Kindheits-Basis ist das Europakloster Gut Aich in St. Gilgen. Der Salzburger wusste schon sehr früh, dass er später einmal Priester werden will. Als Jugendlicher und junger Erwachsener arbeitete er dann unter anderem im Pfarrgemeinderat und beim Familien- und Kinderliturgiekreis mit. Später zog das Studium den jungen Mann weiter nach Westen – wo er 2019 den Schritt ins Innsbrucker Priesterseminar tat. Gute Freundschaften mit Vorarlbergern sowie verschiedene Veranstaltungen wie das „Fest am See“ zum 50. „Geburtstag“ der Diözese Feldkirch und Exerzitien in Vorarlberg waren seine Entscheidungshilfen. „Ich habe die Diözese Feldkirch als sehr gut aufgestellt erlebt. Es ist eine Diözese mit kreativem Potenzial für die Zukunft, ein guter Platz, wo ich mein Priestersein leben kann“, erklärt Jakob Geier.

Derzeit ist der junge Mann in der Seelsorgeregion Vorderland tätig, wo er unter anderem für die Firmvorbereitung in Laterns mitverantwortlich ist. Er studiert aber noch weiter. Aktuell beschäftigt sich der junge Theologe mit seiner Dissertation zu Karl Rahner und der Synode 2023.

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