Hotel wird zum Alpinresort

Vorarlberg / 28.10.2012 • 19:21 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Trotz des Wintereinbruchs laufen die Bauarbeiten im und um das Alpinresort Schillerkopf auf der Tschengla auf Hochtouren. Foto: VN/J. Schwald
Trotz des Wintereinbruchs laufen die Bauarbeiten im und um das Alpinresort Schillerkopf auf der Tschengla auf Hochtouren. Foto: VN/J. Schwald

Großzügige Erweiterung des Hotels Schillerkopf auf der Tschengla – Eröffnung Anfang Dezember.

Bürserberg. (VN-js) Emsiges Treiben herrscht in und um das Hotel Schillerkopf in Bürserberg. Über 100 Arbeiter sind derzeit mit der Fertigstellung der knapp 8 Millionen Euro teuren Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten des künftigen Alpinresorts beschäftigt. Und die Zeit drängt. Bereits in sechs Wochen soll die Eröffnung des neuen Schmuckstücks auf der Tschengla gefeiert werden.

Kompromissloser Ausbau

Seit gut einem Jahr laufen die Bauarbeiten am seit 2003 vom Bruderpaar Marcel und Roché Bosek geführten Betrieb auf Hochtouren. Mit dem Aushub für den neuen Hoteltrakt hatte im Vorjahr die aufwendige Hotelerweiterung begonnen. Zwischenzeitlich ist das Familienhotel auf drei Gebäude angewachsen. Neben einem großzügigen Eingangsbereich, neuen Tiefgaragen- bzw. Stellplätzen im Freien wird unter anderem auch der Wellnessbereich komplett erneuert sowie ein Außen-Naturpool angelegt. Ganz nach dem Credo der Betreiber werden die 70 Gästezimmer und Suiten „ohne Kompromisse“ mit qualitativ hochwertigen Materialien eingerichtet. Statt bisher 70 sollen sich künftig bis zu 200 Gäste im Vier-Sterne-S-Hotel rund um wohlfühlen. Großer Wert wird dabei auf Regeneration, Erholung und Sport gelegt. Doch nicht nur das. „Auch das Thema Nachhaltigkeit liegt uns sehr am Herzen“, versichern Marcel und Roché Bosek. Ein Indiz dafür ist die hoteleigene Photovoltaikanlage, die durch eine Hackschnitzelheizung ergänzt wird. Aber auch die regionale Wertschöpfung wird im Schillerkopf großgeschrieben. Heimische Erzeugnisse in den Zimmern, im Wellnessbereich und insbesondere in der Küche genießen höchste Priorität. Und auch was das 50-köpfige Personal betrifft, setzen die Boseks zum überwiegenden Teil auf heimische Arbeitskräfte.

Unsere Devise lautet: Keine Kompromisse in Sachen Qualität und Regionalität.

Geschäftsführer Marcel Bosek