Mäder baut Schulden ab

Vorarlberg / 20.12.2012 • 20:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Mäder. Gegen die Stimmen der FPÖ nahm die Gemeindevertretung von Mäder den Voranschlag für 2013 an. Im Voranschlag für das kommende Jahr bildet der Schuldenabbau mit fast einer Million Euro den Schwerpunkt. Überhaupt, so Bürgermeister Rainer Siegele, stehe das Budget von fast 7,9 Millionen Euro im Zeichen des Sparens. Die Investitionsschwerpunkte der GIG sind die Restkosten für die Kindergartenerweiterung und der Außenraum der Volksschule. Weitere Ausgaben erfordern die Nahwärmeversorgung und Sanierungen im J.J. Ender-Saal, die Spielplätze, Fuß- und Radwege und die Straßenbeleuchtung. Für die Sanierung des Pfarrheimes sind rund 200.000 Euro vorgesehen. Durch die Schuldentilgung sinkt die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde einschließlich Kredite, GIG, Leasing und Leibrenten um 243 Euro auf 2560.