Räume richtig aufmöbeln

Vorarlberg / 10.02.2013 • 21:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Foto: vn/Paulitsch
Foto: vn/Paulitsch

Altach. (VN-ram) Bereits seit 28 Jahren ist Kurt Müller Tischler. Damals begann er seine Lehre, die er mit der Meisterklasse in Salzburg abschloss. Nach Jahren bei einem Schweizer Planungsbüro machte er sich 1985 selbstständig. Fünf Jahre später baute er eine 800 Quadratmeter große Arbeitshalle. Heute besteht das Team von Müller Küchen aus zehn Mitarbeitern, darunter zwei Lehrlinge. Die Betonung auf Team ist Kurt Müller wichtig. Die Faszination des Berufs ist trotz aller Modernisierung für ihn stets dieselbe geblieben: unabhängig von Architekten selbst Möbel und Innenräume zu gestalten.

Kurt Müller setzt dabei auf modernste Technik und regionale Materialien. Seine Kunden sollen wissen, woher ihre Küche stammt. Die Zufriedenheit des Kunden und die Wertschätzung seines Handwerks ist für Kurt Müller dabei der größte Ansporn.

Vollholz auf die benötigte Dicke kalibrieren oder der Feinschliff von Furnieren und lackierten Oberflächen: Die Breitbandschleifmaschine spielt alle Stücke.

Mit der Lamellenmaschine und den dazugehörigen Lamellos können Holz- und Spanplatten verborgen miteinander verbunden werden.

Kerben und Vertiefungen werden mit dem Nutfräser geschnitten. Als Nut bezeichnet man in der Technik und Architektur eine längliche Vertiefung.

Kleinere Schleifarbeiten werden mit dem handlichen Bandschleifer schnell und mühelos erledigt.

Ohne einen Akkuschrauber kommt auch der beste Tischler nur mehr selten aus.

Mit den umgangssprachlich Klemmen genannten Schraubzwingen wird das Holz beim Zusammenbau fixiert.

Neben dem Holz braucht es auch einen Plan, damit alles an seinen Platz kommt.

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