Vorarlberger siegte mit Trinkwasser-Projekt

Vorarlberg / 22.03.2013 • 21:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Lukas Tomaselli (l.) nimmt den Hauptpreis von Wilfried Schimon (Lebensministerium) entgegen.
Lukas Tomaselli (l.) nimmt den Hauptpreis von Wilfried Schimon (Lebensministerium) entgegen.

Wien. Mit insgesamt 2500 Einreichungen erfreute sich der Neptun Wasserpreis, auch heuer großen Zuspruchs. Neben Bildern, Texten und Videos zum Motto „WasserBEWEGT“, wurden rund 150 innovative Projekte in vier Fachkategorien eingereicht. Jetzt wurden die besten Projekte im Rahmen einer Preisverleihung in Wien ausgezeichnet. Der Hauptpreis in Höhe von 3000 Euro und einer Trophäe für das in Summe beste und nachhaltigste Wasserprojekt ging an „Maji Africa – Wasser für Afrika“, eingereicht von „Eine Welt Gruppe Schlins|Röns, Lukas Tomaselli“.

Trinkwasseraufbereitung in Tansania

In enger Zusammenarbeit mit der in Tansania ortsansässigen NGO „rural development organization“ suchten die Österreicher nach einer technisch einfachen und nachhaltigen Lösung für das Problem des verunreinigten Trinkwassers im südöstlichen Hochland von Tansania. Mit dem Ziel, der lokalen Bevölkerung es künftig zu ermöglichen, selbst an der Verbesserung ihrer Wasserqualität zu arbeiten. Das ist mit engagiertem und ausgeklügeltem Wissenstransfer gelungen.

Der Neptun Wasserpreis wird seit 1999 alle zwei Jahre von Lebensministerium, Wirtschaftsministerium, ÖVGW und ÖWAV vergeben.