Hilfestellung für die Florianijünger

Vorarlberg / 26.03.2013 • 21:27 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Knapp 2,9 Millionen Euro aus der Landeskasse für den Landesfeuerwehrverband.

bregenz. In dieser Summe enthalten sind zudem auch die Beiträge zur Anschaffung von verschiedenen Katastro­pheneinsatzgeräten sowie die Zahlungen des Landes Vorarlberg für die Brandverhütungsstelle. „Damit können die Orts- und Betriebsfeuerwehren im Land auch weiterhin von einem vielfältigen Service- und Dienstleistungsangebot des Landesverbandes profitieren“, bekräftigt Landeshauptmann Markus Wallner.

Eine professionelle und effiziente Organisationsstruktur im Landesfeuerwehrverband ist für die 120 Orts- und 24 Betriebsfeuerwehren in Vorarlberg eine Grundvoraussetzung. Entsprechend wichtig ist es, die guten Rahmenbedingungen permanent weiterzuentwickeln und die hohe Qualität im laufenden Betrieb zu erhalten.

Zur Sicherheit

Knapp 2,9 Millionen Euro – etwa 40.000 Euro mehr als im Vorjahr – werden vom Land heuer bereitgestellt, um die hochwertigen Feuerwehr-Organisationsstrukturen, die sich bis heute gut bewährt haben, finanziell abzusichern. Wallner: „Die vielen freiwillig engagierten Frauen und Männer in den Feuerwehren leisten für die Sicherheit einen unverzichtbaren Beitrag. Bei ihrer wichtigen und teils auch gefährlichen Arbeit sollen sie sich auch künftig darauf verlassen können, dass Rahmenbedingungen und Ausstattung optimal an die heutigen Anforderungen angepasst sind.“

Im Einsatzfall würden die Frauen und Männer in den Feuerwehren immer wieder enorme Motivation und Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, zollt der Landeshauptmann Respekt und Anerkennung. „Nicht umsonst genießen unsere Feuerwehrleute in der Bevölkerung große Wertschätzung und hohes Ansehen.“

Dank und Anerkennung

Es sei eben nicht selbstverständlich, viele Stunden in der Freizeit aufzuwenden, um sich in den Dienst der Gemeinschaft und der Sicherheit zu stellen. „Für dieses freiwillige Engagement danke ich im Namen des Landes ganz herzlich“, bekräftigte Wallner. Das Land werde seiner Pflicht auch in Zukunft nachkommen und die Feuerwehren bestmöglich unterstützen.