Institut St. Josef: Pläne für Ausbau abgespeckt

Vorarlberg / 29.03.2013 • 21:12 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Kostenaufwendige Arbeiten am Hang des Ardetzenbergs. Foto: sm
Kostenaufwendige Arbeiten am Hang des Ardetzenbergs. Foto: sm

feldkirch. (VN-doh, sm) Im Sommer 2012 starteten die Arbeiten zur Erweiterung des Feldkircher Instituts St. Josef. Trotz hoher Baukosten in der extremen Hanglage wird gebaut. Verschärfte Brandschutzbestimmungen und Neuerungen in den Lehrplänen machen Erweiterungsbauten für die drei Schulen Mittelschule, HLW und BAKIP unumgänglich. Der Schulträgerverein wie auch die Kongregation der Kreuzschwestern sahen sich nun aber gezwungen, das Projekt den finanziellen Möglichkeiten anzupassen. Waren im Sommer 2012 15 Sonderklassenräume im Neubau geplant, so sind es nun 10. Investiert werden sollen nun 5,8 Millionen Euro. Die Kreuzschwestern tragen rund die Hälfte der Kosten. Für den Rest liegen eine verbindliche Finanzierungszusage des Landes Vorarlberg sowie grundsätzliche Zusagen von Bund und Gemeinden vor. Bis Schulbeginn 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen werden.