Der Weg zur höheren Pension

Vorarlberg / 27.08.2013 • 20:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Dr. Gottfried Feurstein
Dr. Gottfried Feurstein

Bregenz. (VN-tm) Eine Feldkircherin hat sieben Versicherungsjahre in der Schweiz erworben. In Österreich kommen neun Jahre der Kindererziehung hinzu. Zusätzlich hat die Frau in den vergangenen Jahren ihre Eltern und Schwiegereltern gepflegt und betreut. Sie war nie zur Pensionsversicherung angemeldet und hat daher keine Versicherungszeiten erworben. Für einen Pensionsanspruch in Österreich fehlen ihr elf Beitragsjahre.

Die Feldkircherin hatte die Absicht, diese Beitragsjahre aufgrund einer geringfügigen Beschäftigung zu erwerben. Der VN-Ombudsmann empfahl in diesem Fall die Selbstversicherung in der Pensionsversicherung, wobei die Beitragsgrundlage von ihr frei gewählt werden kann. Im Falle einer Beitragszahlung aufgrund einer geringfügigen Beschäftigung würde nur eine ganz minimale Alterspension zu erreichen sein. Die Beiträge für die Weiterversicherung, die eine wesentlich höhere Pension garantieren würde, kann der Ehegatte in der Regel bei der Einkommensteuer-Bemessung geltend machen.

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