Mit 94 km/h in 30er-Zone

Vorarlberg / 28.08.2013 • 21:54 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

feldkirch. (VN) Die Platzierung stationärer Radargeräte in dicht besiedeltem Ortsgebiet wird immer wieder hinterfragt. Dies, obwohl die Geräte laut Polizeiangaben erheblich zur Verkehrssicherheit beitragen. Die meisten Verkehrsteilnehmer fahren angepasst und rücksichtsvoll, heißt es bei der Polizei. Die Ausreißer könnten jedoch nur durch den Einsatz mobiler Messgeräte erfasst und ausgewertet werden.

Ein negativer Spitzenreiter wurde vor wenigen Tagen in der Feldkircher Austraße ­gemessen. Der Lenker fuhr
in der 30er-Zone mit 94 km/h. Der Fahrer muss nun mit einer saftigen Strafe und Führerscheinentzug rechnen.