Auto überschlug sich im Achraintunnel

Vorarlberg / 22.10.2013 • 21:35 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Lindauer touchierte im Achraintunnel mit seinem Mazda den Randstein, schlitterte an der Tunnelwand entlang und landete auf dem Dach. Fotos: VOL.at/sturn
Der Lindauer touchierte im Achraintunnel mit seinem Mazda den Randstein, schlitterte an der Tunnelwand entlang und landete auf dem Dach. Fotos: VOL.at/sturn

Lindauer (60) hatte Glück im Unglück und konnte sich selbst aus dem Wrack befreien.

Schwarzach. (VN-mef) Der Randstein im Achraintunnel wurde gestern Abend für einen 60 Jahre alten Autofahrer aus Lindau zu einer Rampe. Als er ihn mit dem Pkw touchierte, hob er ab, schlitterte an der Tunnelwand entlang und landete in weiterer Folge auf dem Dach. Der Deutsche hatte großes Glück: Er konnte sich noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus eigener Kraft aus dem Wrack befreien. Nach ersten Informationen kam er mit Abschürfungen sowie einer Armverletzung davon.

Zu Fuß unterwegs

Der 60-Jährige war kurz nach 17 Uhr mit seinem Mazda in Richtung Bregenzerwald unterwegs, als es zum Unfall kam. Warum er über die Sperrlinie geriet und in weiterer Folge den Randstein touchierte, war vorerst unklar. Wie die Einsatzkräfte berichteten, sei der Mann aus dem Wrack geklettert und ihnen zu Fuß entgegengekommen. Er habe ziemlich benommen gewirkt. Die Rettungssanitäter brachten den Lindauer ins Krankenhaus Dornbirn.

Der Tunnel wurde unmittelbar nach dem Unfall in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Insgesamt 70 Feuerwehrleute aus Dornbirn und Alberschwende, die Polizei sowie die Rettung eilten zur Unfallstelle.

Am Mazda enstand zumindest erheblicher Sachschaden. Er musste vom ÖAMTC abgeschleppt werden.

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