Via Bürgerforum den Lebensraum gestalten

Vorarlberg / 07.05.2014 • 20:49 Uhr / 15 Minuten Lesezeit
Das Bürgerforum Vorarlberg wäre nichts ohne die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unser Interesse teilen, Vorarlberg noch schöner und lebenswerter zu machen. Einer von ihnen ist Jürgen Dreier. Dreier wies als erster auf den desolaten Zustand des Fitness-Parcours am Schafplatz in Rankweil hin. Mittlerweile hat die Gemeinde den Mangel behoben, der Parcours präsentiert sich wieder in sehr gutem Zustand.„Dass mein Anliegen in den Vorarlberger Nachrichten artikuliert wurde, hat der Sache sicher geholfen“, zeigt sich der Rankweiler überzeugt. Zuvor sei er bereits auf dem Gemeindeamt gewesen, habe sich und sein Anliegen aber nicht wirklich verstanden gefühlt. Bewegung in die Sache kam erst, nachdem er sich im Bürgerforum öffentlich äußerte.Die Dankbarkeit des jungen Mannes erstreckt sich aber auch auf die Marktgemeinde Rankweil. Die neuen Anlagen lassen das Herz des Freizeitsportlers nämlich höher schlagen: „Hier hat man wirklich gute Arbeit geleistet.“ Einige Kleinigkeiten, die man noch verbessern könnte, fallen ihm zwar schon ein – insgesamt ist Dreier aber sehr zufrieden mit dem sanierten Trainings-Parcours.Für das Bürgerforum Vorarlberg hat er freilich nur Lob übrig. „Toll, dass es das Bürgerforum gibt, da geht wirklich was vorwärts“, meint Dreier. „So ein Instrument zur Beteiligung war schon lange überfällig.“
Das Bürgerforum Vorarlberg wäre nichts ohne die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unser Interesse teilen, Vorarlberg noch schöner und lebenswerter zu machen. Einer von ihnen ist Jürgen Dreier. Dreier wies als erster auf den desolaten Zustand des Fitness-Parcours am Schafplatz in Rankweil hin. Mittlerweile hat die Gemeinde den Mangel behoben, der Parcours präsentiert sich wieder in sehr gutem Zustand.
„Dass mein Anliegen in den Vorarlberger Nachrichten artikuliert wurde, hat der Sache sicher geholfen“, zeigt sich der Rankweiler überzeugt. Zuvor sei er bereits auf dem Gemeindeamt gewesen, habe sich und sein Anliegen aber nicht wirklich verstanden gefühlt. Bewegung in die Sache kam erst, nachdem er sich im Bürgerforum öffentlich äußerte.
Die Dankbarkeit des jungen Mannes erstreckt sich aber auch auf die Marktgemeinde Rankweil. Die neuen Anlagen lassen das Herz des Freizeitsportlers nämlich höher schlagen: „Hier hat man wirklich gute Arbeit geleistet.“ Einige Kleinigkeiten, die man noch verbessern könnte, fallen ihm zwar schon ein – insgesamt ist Dreier aber sehr zufrieden mit dem sanierten Trainings-Parcours.
Für das Bürgerforum Vorarlberg hat er freilich nur Lob übrig. „Toll, dass es das Bürgerforum gibt, da geht wirklich was vorwärts“, meint Dreier. „So ein Instrument zur Beteiligung war schon lange überfällig.“

Immer mehr Vorarlberger nutzen das „neue“ Bürgerforum, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen.  

schwarzach. (VN-stm) Über 250 Meldungen, rund 700 Kommentare, Tausende Bewertungen mittels „Daumen rauf/runter“-Funktion und über 5000 Downloads für die neue Handy-App: Die Bilanz des „neuen“ Bürgerforums, nicht einmal zwei Monate nach dem Start, beeindruckt. Das Gemeinschaftsprojekt von VN und VOL.AT ist damit weiterhin auf erfolgreichem Weg. „Unser neues Bürgerforum wird von der Vorarlberger Bevölkerung in 96 Gemeinden gerne und zahlreich genutzt, um auf ganz verschiedene Anliegen aufmerksam zu machen, die dann schnell und unbürokratisch gelöst werden können“, freut sich VN-Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic. „Viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ergreifen die Chance, selber aktiv zu werden, ihr Lebensumfeld mitzugestalten und nachhaltig zu verbessern.“

Einfache Handhabung

Ein Erfolgsfaktor ist sicherlich die einfache Handhabung der kostenlosen Handy-App für iPhones und Android-Smartphones. In wenigen Schritten können Sie Ihr Anliegen mit Foto und kurzer Beschreibung kundtun. Die Adresseingabe können Sie manuell oder bequem per GPS vornehmen. Natürlich ist die Nutzung des Bürgerforums nicht auf Smartphone-Inhaber beschränkt: Auch über die Website bürgerforum.vol.at können sie sich in die Diskussion einbringen.

Damit sich auch wirklich etwas verbessert, verfolgen VN und VOL.AT die Meldungen weiter und haken gegebenenfalls nach. Unsere kleine Zusammenstellung zeigt, was wir bisher für die Vorarlberger erreichen konnten.

Die Ampelanlage an der Kreuzung Lustenauerstraße/Kaufmännen erntete herbe Kritik im Bürgerforum. Manfred Zündel berichtete von „nicht tragbaren Wartezeiten“, insbesondere für Fahrräder und Motorräder. Diese würden mitunter nicht von den Sensoren im Boden erkannt werden. Mittlerweile wurde an dieser Stelle eine neue Ampelanlage eingerichtet. Die Zuständigen weisen darauf hin, dass die Sensorik greift, wenn man mit dem Fortbewegungsmittel an der Haltelinie stehen bleibt.
Die Ampelanlage an der Kreuzung Lustenauerstraße/Kaufmännen erntete herbe Kritik im Bürgerforum. Manfred Zündel berichtete von „nicht tragbaren Wartezeiten“, insbesondere für Fahrräder und Motorräder. Diese würden mitunter nicht von den Sensoren im Boden erkannt werden. Mittlerweile wurde an dieser Stelle eine neue Ampelanlage eingerichtet. Die Zuständigen weisen darauf hin, dass die Sensorik greift, wenn man mit dem Fortbewegungsmittel an der Haltelinie stehen bleibt.
Toller Einsatz vom Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer: Mitte April bemängelte Norbert F. im Bürgerforum eine verschmutzte Fahrradunterführung. Gegenüber den Vorarlberger Nachrichten sagte Maierhofer, dass sämtliche Unterführungen regelmäßig gereinigt würden. Man werde sich aber natürlich umgehend um die betroffene Stelle kümmern. Vor Kurzem konnten sich die VN davon überzeugen, dass Maierhofer sein Versprechen eingelöst hat: Von Schmutz ist weit und breit nichts mehr zu sehen.
Toller Einsatz vom Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer: Mitte April bemängelte Norbert F. im Bürgerforum eine verschmutzte Fahrradunterführung. Gegenüber den Vorarlberger Nachrichten sagte Maierhofer, dass sämtliche Unterführungen regelmäßig gereinigt würden. Man werde sich aber natürlich umgehend um die betroffene Stelle kümmern. Vor Kurzem konnten sich die VN davon überzeugen, dass Maierhofer sein Versprechen eingelöst hat: Von Schmutz ist weit und breit nichts mehr zu sehen.
Die Ampelanlage an der Kreuzung Lustenauerstraße/Kaufmännen erntete herbe Kritik im Bürgerforum. Manfred Zündel berichtete von „nicht tragbaren Wartezeiten“, insbesondere für Fahrräder und Motorräder. Diese würden mitunter nicht von den Sensoren im Boden erkannt werden. Mittlerweile wurde an dieser Stelle eine neue Ampelanlage eingerichtet. Die Zuständigen weisen darauf hin, dass die Sensorik greift, wenn man mit dem Fortbewegungsmittel an der Haltelinie stehen bleibt.
Die Ampelanlage an der Kreuzung Lustenauerstraße/Kaufmännen erntete herbe Kritik im Bürgerforum. Manfred Zündel berichtete von „nicht tragbaren Wartezeiten“, insbesondere für Fahrräder und Motorräder. Diese würden mitunter nicht von den Sensoren im Boden erkannt werden. Mittlerweile wurde an dieser Stelle eine neue Ampelanlage eingerichtet. Die Zuständigen weisen darauf hin, dass die Sensorik greift, wenn man mit dem Fortbewegungsmittel an der Haltelinie stehen bleibt.
Auf Unmut im Bürgerforum Vorarlberg stieß die Rodung zahlreicher Bäume an der L193 zwischen Ludesch und Thüringen. Grund war, dass die Agrargemeinschaft Thüringen in diesem Bereich zahlreiche kranke Bäume aus Sicherheitsgründen entfernen musste (die VN Heimat berichtete). Ein Leser drängte darauf, im Ortsgebiet wieder aufzuforsten. Auf VN-Anfrage teilte die Agragrgemeinschaft mit, dass zwischenzeitlich bereits neue Laubbäume gepflanzt wurden.
Auf Unmut im Bürgerforum Vorarlberg stieß die Rodung zahlreicher Bäume an der L193 zwischen Ludesch und Thüringen. Grund war, dass die Agrargemeinschaft Thüringen in diesem Bereich zahlreiche kranke Bäume aus Sicherheitsgründen entfernen musste (die VN Heimat berichtete). Ein Leser drängte darauf, im Ortsgebiet wieder aufzuforsten. Auf VN-Anfrage teilte die Agragrgemeinschaft mit, dass zwischenzeitlich bereits neue Laubbäume gepflanzt wurden.
Das Bürgerforum Vorarlberg wäre nichts ohne die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unser Interesse teilen, Vorarlberg noch schöner und lebenswerter zu machen. Einer von ihnen ist Jürgen Dreier. Dreier wies als erster auf den desolaten Zustand des Fitness-Parcours am Schafplatz in Rankweil hin. Mittlerweile hat die Gemeinde den Mangel behoben, der Parcours präsentiert sich wieder in sehr gutem Zustand.„Dass mein Anliegen in den Vorarlberger Nachrichten artikuliert wurde, hat der Sache sicher geholfen“, zeigt sich der Rankweiler überzeugt. Zuvor sei er bereits auf dem Gemeindeamt gewesen, habe sich und sein Anliegen aber nicht wirklich verstanden gefühlt. Bewegung in die Sache kam erst, nachdem er sich im Bürgerforum öffentlich äußerte.Die Dankbarkeit des jungen Mannes erstreckt sich aber auch auf die Marktgemeinde Rankweil. Die neuen Anlagen lass das Herz des Freizeitsportlers nämlich höher schlagen: „Hier hat man wirklich gute Arbeit geleistet“. Einige Kleinigkeiten, die man noch verbessern könnte, fallen ihm zwar schon ein – insgesamt ist Dreier aber sehr zufrieden mit dem sanierten Trainings-Parcours.Für das Bürgerforum Vorarlberg hat er freilich nur Lob übrig. „Toll, dass es das Bürgerforum gibt, da geht wirklich was vorwärts“, meint Dreier. „So ein Instrument zur Beteiligung war schon lange überfällig.“
Das Bürgerforum Vorarlberg wäre nichts ohne die vielen Bürgerinnen und Bürger, die unser Interesse teilen, Vorarlberg noch schöner und lebenswerter zu machen. Einer von ihnen ist Jürgen Dreier. Dreier wies als erster auf den desolaten Zustand des Fitness-Parcours am Schafplatz in Rankweil hin. Mittlerweile hat die Gemeinde den Mangel behoben, der Parcours präsentiert sich wieder in sehr gutem Zustand.
„Dass mein Anliegen in den Vorarlberger Nachrichten artikuliert wurde, hat der Sache sicher geholfen“, zeigt sich der Rankweiler überzeugt. Zuvor sei er bereits auf dem Gemeindeamt gewesen, habe sich und sein Anliegen aber nicht wirklich verstanden gefühlt. Bewegung in die Sache kam erst, nachdem er sich im Bürgerforum öffentlich äußerte.
Die Dankbarkeit des jungen Mannes erstreckt sich aber auch auf die Marktgemeinde Rankweil. Die neuen Anlagen lass das Herz des Freizeitsportlers nämlich höher schlagen: „Hier hat man wirklich gute Arbeit geleistet“. Einige Kleinigkeiten, die man noch verbessern könnte, fallen ihm zwar schon ein – insgesamt ist Dreier aber sehr zufrieden mit dem sanierten Trainings-Parcours.
Für das Bürgerforum Vorarlberg hat er freilich nur Lob übrig. „Toll, dass es das Bürgerforum gibt, da geht wirklich was vorwärts“, meint Dreier. „So ein Instrument zur Beteiligung war schon lange überfällig.“
An der Kreuzung Reitschulstraße/Harderstraße in Lauterach fehlen in der Nähe des AGM ein Gehsteig und ein Zebrastreifen, bemerkt Lisa-Maria Wuethirch. Laut der Marktgemeinde Lauterach ist eine Lösung bereits in Planung: In Gesprächen mit der Straßenbauabteilung des Landes habe man mehrfach darauf hingewiesen. Im Budget des Landes sei eine mittelfristige Umsetzung vorgesehen. Die benötigten Flächen hat sich die Gemeinde gesichert, nun will man erneut mit den Land sprechen.
An der Kreuzung Reitschulstraße/Harderstraße in Lauterach fehlen in der Nähe des AGM ein Gehsteig und ein Zebrastreifen, bemerkt Lisa-Maria Wuethirch. Laut der Marktgemeinde Lauterach ist eine Lösung bereits in Planung: In Gesprächen mit der Straßenbauabteilung des Landes habe man mehrfach darauf hingewiesen. Im Budget des Landes sei eine mittelfristige Umsetzung vorgesehen. Die benötigten Flächen hat sich die Gemeinde gesichert, nun will man erneut mit den Land sprechen.
Das steigende Verkehrsaufkommen im Nitidion in Nenzing kritisierte Stefan Miggitsch. Weil die Straße so schmal sei, müsste der Verkehr in Richtung Bundesstraße auf den Gehsteig ausweichen. Was ihm besonders sauer aufstieß: Viele Autofahrer würden noch nicht einmal die Geschwindigkeit reduzieren, zum Leidwesen des Anrainer. Die Marktgemeinde Nenzing kündigte daraufhin an, die Stadtpolizei Bludenz vermehrt in diesem Gebiet einzusetzen. Eine erste Kontrolle hat zwischenzeitlich bereits stattgefunden.
Das steigende Verkehrsaufkommen im Nitidion in Nenzing kritisierte Stefan Miggitsch. Weil die Straße so schmal sei, müsste der Verkehr in Richtung Bundesstraße auf den Gehsteig ausweichen. Was ihm besonders sauer aufstieß: Viele Autofahrer würden noch nicht einmal die Geschwindigkeit reduzieren, zum Leidwesen des Anrainer. Die Marktgemeinde Nenzing kündigte daraufhin an, die Stadtpolizei Bludenz vermehrt in diesem Gebiet einzusetzen. Eine erste Kontrolle hat zwischenzeitlich bereits stattgefunden.
Der Umstand, dass die Beleuchtung vor dem alten Gemeindehaus in Tschagguns nicht funktioniert, wo bekanntlich eine Arztpraxis und ein Gasthaus untergebracht sind, ist in der Gemeindestube in Tschagguns schon seit Längerem bekannt. Auch im Bürgerforum wurde das „unterbeleuchtete“ Gemeindehaus zum Thema. Laut Bürgermeister Herbert Bitschnau habe man nach Ostern Grabarbeiten durchgeführt und den Fehler ausfindig gemacht. In der kommenden Woche nun sei nun der Elektriker am Zug.
Der Umstand, dass die Beleuchtung vor dem alten Gemeindehaus in Tschagguns nicht funktioniert, wo bekanntlich eine Arztpraxis und ein Gasthaus untergebracht sind, ist in der Gemeindestube in Tschagguns schon seit Längerem bekannt. Auch im Bürgerforum wurde das „unterbeleuchtete“ Gemeindehaus zum Thema. Laut Bürgermeister Herbert Bitschnau habe man nach Ostern Grabarbeiten durchgeführt und den Fehler ausfindig gemacht. In der kommenden Woche nun sei nun der Elektriker am Zug.
Eines von vielen Müllprobleme, das im Bürgerforum diskutiert wird, betrifft die Gemeinde Hard. Der Gerbebach werde leider permanent von Anrainer für die Entsorgung von Haus- und Gartenabfälle verwendet, beschwerte sie Marlis Wildauer. Von Karotten- und Orangenschalen über Blumen bis hin zu Knochen werde dort alles entsorgt. Bei der Gemeinde kenne man das Problem, versicherte Manfred Flatz vom Umweltamt. Entsprechend schnell habe man auch reagiert: Der Bach wird jetzt regelmäßig gereinigt.
Eines von vielen Müllprobleme, das im Bürgerforum diskutiert wird, betrifft die Gemeinde Hard. Der Gerbebach werde leider permanent von Anrainer für die Entsorgung von Haus- und Gartenabfälle verwendet, beschwerte sie Marlis Wildauer. Von Karotten- und Orangenschalen über Blumen bis hin zu Knochen werde dort alles entsorgt. Bei der Gemeinde kenne man das Problem, versicherte Manfred Flatz vom Umweltamt. Entsprechend schnell habe man auch reagiert: Der Bach wird jetzt regelmäßig gereinigt.
Bereits Ende März hatte Horst Helborg auf den schlechten Zustand des Geländers zur Ill im Bereich der Schneekippe bei der Vereinigungsbrücke hingewiesen. Die Schrauben waren damals rostig und teilweise locker, das Geländer wackelig, berichtete der Leser. Auf Anfrage kündigte die Stadt an, das Geländer sanieren zu wollen. Diese Arbeiten sind nun erfolgt. Wie sich die VN überzeugen konnten, präsentiert sich das Geländer jetzt wieder in einem augenscheinlich sicheren Zustand.
Bereits Ende März hatte Horst Helborg auf den schlechten Zustand des Geländers zur Ill im Bereich der Schneekippe bei der Vereinigungsbrücke hingewiesen. Die Schrauben waren damals rostig und teilweise locker, das Geländer wackelig, berichtete der Leser. Auf Anfrage kündigte die Stadt an, das Geländer sanieren zu wollen. Diese Arbeiten sind nun erfolgt. Wie sich die VN überzeugen konnten, präsentiert sich das Geländer jetzt wieder in einem augenscheinlich sicheren Zustand.
Riesenärger verursachte kürzlich die Entscheidung der Stadt Hohenems, das Zufahren und Parken zum Naherholungsgebiet Waibelloch in Hohenems zu verbieten. Im Bürgerforum waren es gleich mehrerer Leserinnen und Leser, die ihrem Unmut Luft machten. Ilse Rüdisser und Brigitte Fleisch starteten daraufhin eine Petition gegen das Parkverbot. Mittlerweile einigte man sich mit Bürgermeister Richard Amann auf einen Kompromiss: Vor dem Sommer werden Ersatzparkplätze und eine Wendemöglichkeit geschaffen.
Riesenärger verursachte kürzlich die Entscheidung der Stadt Hohenems, das Zufahren und Parken zum Naherholungsgebiet Waibelloch in Hohenems zu verbieten. Im Bürgerforum waren es gleich mehrerer Leserinnen und Leser, die ihrem Unmut Luft machten. Ilse Rüdisser und Brigitte Fleisch starteten daraufhin eine Petition gegen das Parkverbot. Mittlerweile einigte man sich mit Bürgermeister Richard Amann auf einen Kompromiss: Vor dem Sommer werden Ersatzparkplätze und eine Wendemöglichkeit geschaffen.
Auf Unmut im Bürgerforum Vorarlberg stieß die Rodung zahlreicher Bäume an der L 193 zwischen Ludesch und Thüringen. Grund war, dass die Agrargemeinschaft Thüringen in diesem Bereich zahlreiche kranke Bäume aus Sicherheitsgründen entfernen musste (die VN Heimat berichtete). Ein Leser drängte darauf, im Ortsgebiet wieder aufzuforsten. Auf VN-Anfrage teilte die Agrargemeinschaft mit, dass zwischenzeitlich bereits neue Laubbäume gepflanzt wurden.
Auf Unmut im Bürgerforum Vorarlberg stieß die Rodung zahlreicher Bäume an der L 193 zwischen Ludesch und Thüringen. Grund war, dass die Agrargemeinschaft Thüringen in diesem Bereich zahlreiche kranke Bäume aus Sicherheitsgründen entfernen musste (die VN Heimat berichtete). Ein Leser drängte darauf, im Ortsgebiet wieder aufzuforsten. Auf VN-Anfrage teilte die Agrargemeinschaft mit, dass zwischenzeitlich bereits neue Laubbäume gepflanzt wurden.
Toller Einsatz vom Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer: Mitte April bemängelte Norbert F. im Bürgerforum eine verschmutzte Fahrradunterführung. Gegenüber den Vorarlberger Nachrichten sagte Maierhofer, dass sämtliche Unterführungen regelmäßig gereinigt würden. Man werde sich aber natürlich umgehend um die betroffene Stelle kümmern. Vor kurzem konnten sich die VN davon überzeugen, dass Maierhofer sein Versprechen eingelöst hat: Von Schmutz ist weit und breit nichts mehr zu sehen.
Toller Einsatz vom Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer: Mitte April bemängelte Norbert F. im Bürgerforum eine verschmutzte Fahrradunterführung. Gegenüber den Vorarlberger Nachrichten sagte Maierhofer, dass sämtliche Unterführungen regelmäßig gereinigt würden. Man werde sich aber natürlich umgehend um die betroffene Stelle kümmern. Vor kurzem konnten sich die VN davon überzeugen, dass Maierhofer sein Versprechen eingelöst hat: Von Schmutz ist weit und breit nichts mehr zu sehen.
Rekordverdächtig war die Reaktion des Klauser Bürgermeisters Werner Müller auf einen Bürgerforumseintrag von Bernhard Marte. Dieser hatte auf ein Sicherheitsproblem beim Spielplatzausgang an der Kreuzung Erlenstraßenbrücke aufmerksam gemacht. Der Ausgang sei unübersichtlich und gefährlich. Müller versprach, die Situation schnellstmöglich einer Lösung zuzuführen. Und hielt Wort: Zwei Wochen dauerte es, dann wurde der Spielplatzausgang durch eine Absperrung zur Straße hin abgesichert.
Rekordverdächtig war die Reaktion des Klauser Bürgermeisters Werner Müller auf einen Bürgerforumseintrag von Bernhard Marte. Dieser hatte auf ein Sicherheitsproblem beim Spielplatzausgang an der Kreuzung Erlenstraßenbrücke aufmerksam gemacht. Der Ausgang sei unübersichtlich und gefährlich. Müller versprach, die Situation schnellstmöglich einer Lösung zuzuführen. Und hielt Wort: Zwei Wochen dauerte es, dann wurde der Spielplatzausgang durch eine Absperrung zur Straße hin abgesichert.
An der Kreuzung Reitschulstraße/Harderstraße in Lauterach fehlen in der Nähe des AGM ein Gehsteig und ein Zebrastreifen, bemerkt Lisa-Maria Wuethrich. Laut der Marktgemeinde Lauterach ist eine Lösung bereits in Planung: In Gesprächen mit der Straßenbauabteilung des Landes habe man mehrfach darauf hingewiesen. Im Budget des Landes sei eine mittelfristige Umsetzung vorgesehen. Die benötigten Flächen hat sich die Gemeinde gesichert, nun will man erneut mit den Land sprechen.
An der Kreuzung Reitschulstraße/Harderstraße in Lauterach fehlen in der Nähe des AGM ein Gehsteig und ein Zebrastreifen, bemerkt Lisa-Maria Wuethrich. Laut der Marktgemeinde Lauterach ist eine Lösung bereits in Planung: In Gesprächen mit der Straßenbauabteilung des Landes habe man mehrfach darauf hingewiesen. Im Budget des Landes sei eine mittelfristige Umsetzung vorgesehen. Die benötigten Flächen hat sich die Gemeinde gesichert, nun will man erneut mit den Land sprechen.
Das steigende Verkehrsaufkommen im Nitidon in Nenzing kritisierte Stefan Miggitsch. Weil die Straße so schmal sei, müsste der Verkehr in Richtung Bundesstraße auf den Gehsteig ausweichen. Was ihm besonders sauer aufstieß: Viele Autofahrer würden noch nicht einmal die Geschwindigkeit reduzieren, zum Leidwesen der Anrainer. Die Marktgemeinde Nenzing kündigte daraufhin an, die Stadtpolizei Bludenz vermehrt in diesem Gebiet einzusetzen. Eine erste Kontrolle hat zwischenzeitlich bereits stattgefunden.
Das steigende Verkehrsaufkommen im Nitidon in Nenzing kritisierte Stefan Miggitsch. Weil die Straße so schmal sei, müsste der Verkehr in Richtung Bundesstraße auf den Gehsteig ausweichen. Was ihm besonders sauer aufstieß: Viele Autofahrer würden noch nicht einmal die Geschwindigkeit reduzieren, zum Leidwesen der Anrainer. Die Marktgemeinde Nenzing kündigte daraufhin an, die Stadtpolizei Bludenz vermehrt in diesem Gebiet einzusetzen. Eine erste Kontrolle hat zwischenzeitlich bereits stattgefunden.
Rekordverdächtig war die Reaktion des Klauser Bürgermeisters Werner Müller auf einen Bürgerforumseintrag von Bernhard Marte. Dieser hatte auf ein Sicherheitsproblem beim Spielplatzausgang an der Kreuzung Erlenstraßenbrücke aufmerksam gemacht. Der Ausgang sei unübersichtlich und gefährlich. Müller versprach, die Situation schnellstmöglich einer Lösung zuzuführen. Und hielt Wort: Zwei Wochen dauerte es, dann wurde der Spielplatzausgang durch eine Absperrung zur Straße hin abgesichert.
Rekordverdächtig war die Reaktion des Klauser Bürgermeisters Werner Müller auf einen Bürgerforumseintrag von Bernhard Marte. Dieser hatte auf ein Sicherheitsproblem beim Spielplatzausgang an der Kreuzung Erlenstraßenbrücke aufmerksam gemacht. Der Ausgang sei unübersichtlich und gefährlich. Müller versprach, die Situation schnellstmöglich einer Lösung zuzuführen. Und hielt Wort: Zwei Wochen dauerte es, dann wurde der Spielplatzausgang durch eine Absperrung zur Straße hin abgesichert.
Der Umstand, dass die Beleuchtung vor dem alten Gemeindehaus in Tschagguns nicht funktioniert, wo bekanntlich eine Arztpraxis und ein Gasthaus untergebracht sind, ist in der Gemeindestube in Tschagguns schon seit Längerem bekannt. Auch im Bürgerforum wurde das „unterbeleuchtete“ Gemeindehaus zum Thema. Laut Bürgermeister Herbert Bitschnau habe man nach Ostern Grabarbeiten durchgeführt und den Fehler ausfindig gemacht. In der kommenden Woche sei nun der Elektriker am Zug.
Der Umstand, dass die Beleuchtung vor dem alten Gemeindehaus in Tschagguns nicht funktioniert, wo bekanntlich eine Arztpraxis und ein Gasthaus untergebracht sind, ist in der Gemeindestube in Tschagguns schon seit Längerem bekannt. Auch im Bürgerforum wurde das „unterbeleuchtete“ Gemeindehaus zum Thema. Laut Bürgermeister Herbert Bitschnau habe man nach Ostern Grabarbeiten durchgeführt und den Fehler ausfindig gemacht. In der kommenden Woche sei nun der Elektriker am Zug.
Eines von vielen Müllproblemen, die im Bürgerforum diskutiert werden, betrifft die Gemeinde Hard. Der Gerbebach werde leider permanent von Anrainern für die Entsorgung von Haus- und Gartenabfällen verwendet, beschwerte sich Marlis Wildauer. Von Karotten- und Orangenschalen über Blumen bis hin zu Knochen werde dort alles entsorgt. Bei der Gemeinde kenne man das Problem, versicherte Manfred Flatz vom Umweltamt. Entsprechend schnell habe man auch reagiert: Der Bach wird jetzt regelmäßig gereinigt.
Eines von vielen Müllproblemen, die im Bürgerforum diskutiert werden, betrifft die Gemeinde Hard. Der Gerbebach werde leider permanent von Anrainern für die Entsorgung von Haus- und Gartenabfällen verwendet, beschwerte sich Marlis Wildauer. Von Karotten- und Orangenschalen über Blumen bis hin zu Knochen werde dort alles entsorgt. Bei der Gemeinde kenne man das Problem, versicherte Manfred Flatz vom Umweltamt. Entsprechend schnell habe man auch reagiert: Der Bach wird jetzt regelmäßig gereinigt.
Bereits Ende März hatte Horst Helborg auf den schlechten Zustand des Geländers zur Ill im Bereich der Schneekippe bei der Vereinigungsbrücke hingewiesen. Die Schrauben waren damals rostig und teilweise locker, das Geländer wackelig, berichtete der Leser. Auf Anfrage kündigte die Stadt an, das Geländer sanieren zu wollen. Diese Arbeiten sind nun erfolgt. Wie sich die VN überzeugen konnten, präsentiert sich das Geländer jetzt wieder in einem augenscheinlich sicheren Zustand.
Bereits Ende März hatte Horst Helborg auf den schlechten Zustand des Geländers zur Ill im Bereich der Schneekippe bei der Vereinigungsbrücke hingewiesen. Die Schrauben waren damals rostig und teilweise locker, das Geländer wackelig, berichtete der Leser. Auf Anfrage kündigte die Stadt an, das Geländer sanieren zu wollen. Diese Arbeiten sind nun erfolgt. Wie sich die VN überzeugen konnten, präsentiert sich das Geländer jetzt wieder in einem augenscheinlich sicheren Zustand.
Riesenärger verursachte kürzlich die Entscheidung der Stadt Hohenems, Zufahrt und Parken beim Naherholungsgebiet Waibelloch in Hohenems zu verbieten. Im Bürgerforum waren es gleich mehrere Leserinnen und Leser, die ihrem Unmut Luft machten. Ilse Rüdisser und Brigitte Fleisch starteten daraufhin eine Petition gegen das Parkverbot. Mittlerweile einigte man sich mit Bürgermeister Richard Amann auf einen Kompromiss: Vor dem Sommer werden Ersatzparkplätze und eine Wendemöglichkeit geschaffen.
Riesenärger verursachte kürzlich die Entscheidung der Stadt Hohenems, Zufahrt und Parken beim Naherholungsgebiet Waibelloch in Hohenems zu verbieten. Im Bürgerforum waren es gleich mehrere Leserinnen und Leser, die ihrem Unmut Luft machten. Ilse Rüdisser und Brigitte Fleisch starteten daraufhin eine Petition gegen das Parkverbot. Mittlerweile einigte man sich mit Bürgermeister Richard Amann auf einen Kompromiss: Vor dem Sommer werden Ersatzparkplätze und eine Wendemöglichkeit geschaffen.