Blutige Szenen bei Katastrophenübung

Vorarlberg / 15.06.2014 • 22:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Amoklauf und Photovoltaikbrand: Die Harder Katastrophenhelfer probten zwei Tage lang den Ernstfall. Foto: afp  
Amoklauf und Photovoltaikbrand: Die Harder Katastrophenhelfer probten zwei Tage lang den Ernstfall. Foto: afp  

Hard. (VN-afp) Mit Szenarien wie einem Amoklauf im Gasthof Löwen sowie einem Photovoltaikbrand im Reitsportzentrum führten die Harder Katastrophenhelfer am Wochenende eine gemeinsame Großübung mit Schulung durch.

Erstmals wirkten dabei die Harder Feuerwehr, die Rotkreuzabteilung Hard, die Suchhundestaffel der Bergrettung und das Kriseninterventionsteam (KIT) zusammen. Zahlreiche Verletzte – zuvor perfekt geschminkte Personen – galt es zu bergen und zu versorgen. Verwirrte Verletzte, nervöse Pferde und fliehende Personen kamen als erschwerende Faktoren zu Brand und Explosionsgefahr hinzu. Die Premiere der modernst ausgestatteten Ersthelfer klappte reibungslos.

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