Besorgnis über Kreuzung in Dornbirn

Vorarlberg / 05.08.2014 • 20:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Laut Eva Thurnher ist bei der Kreuzung Bachmähdlestraße kein erhöhtes Risiko festzustellen.  Foto: VN/Stadt Dornbirn 
Laut Eva Thurnher ist bei der Kreuzung Bachmähdlestraße kein erhöhtes Risiko festzustellen. Foto: VN/Stadt Dornbirn 

Kritik an Beschilderung und Verkehrsaufkommen – Stadt beruhigt.

Dornbirn. (VN) „Trotz ‚Vorrang geben‘-Tafel fahren die Autos ziemlich zügig von der Volksschule Wallenmahd kommend auf der Bachmähdlestraße“, schreibt Astrid Goripow im Bürgerforum. Das habe in der Vergangenheit zu gefährlichen Situationen geführt: „Leider wurde erst vor zwei Wochen wieder ein Fahrradfahrer angefahren.“ Verstärkt würde das Problem durch die Tatsache, dass die Kreuzung von vielen Autofahrern als Umfahrung genützt werde, wenn es im Wallenmahd bzw. auf der Arlbergstraße zu Verzögerungen käme. Goripows Besorgnis ist groß, müsse ihr Sohn die Kreuzung doch ab Herbst jeden Tag auf dem Weg zur Schule queren. Sie würde sich eine „auffälligere Tafel“ wünschen.

Kein erhöhtes Risiko

Auf Anfrage teilte Eva Thurnher von der Stadt Dornbirn mit, dass die Kreuzung in einer 30er-Zone liege und durch die Beschilderung „Vorrang geben“ bereits klar geregelt wäre. Zudem werde der Vorrang durch Ordnungslinien zusätzlich angezeigt. Ein erhöhtes Unfallrisiko sei nicht festzustellen – bedingt auch durch die erhöhte Vorsicht der Verkehrsteilnehmer. „Wir sind natürlich bemüht, alles zu tun, um diese Kreuzung irgenwie sicherer zu gestalten“, so Thurnher. „So wurde dort, wo es der Straßenquerschnitt erlaubt, ein Gehweg markiert.“

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