FPÖ-Waibel fordert “Realitätssinn” ein

Vorarlberg / 19.08.2014 • 18:34 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Neuer Bildungssprecher der Blauen wirft Grünen „Multikulti-Träumereien“ vor.

Bregenz. (VN) „Es ist richtig, dass es bei der Landtagswahl am 21. September um eine Richtungsentscheidung geht – nämlich darum, ob sich Vorarlberg künftig an einem Realitätssinn orientiert oder ob man Multikulti-Träumereien nachhängt“, reagiert FP-Kandidat Christoph Waibel (50) auf die jüngsten Aussagen der Grünen in Richtung Freiheitliche.

Für Sanktionen

„Wir setzen uns für einen Ausbau der Frühpädagogik sowie für eine 30-Prozent-Begrenzung für Migrantenkinder in Schulklassen ein, gleichzeitig aber auch für einen Sanktionsmechanismus – etwa über die Streichung von Familienleistungen bei mangelnder Unterstützung des Spracherwerbs durch die Eltern“, umreißt Waibel einige Eckpunkte der freiheitlichen Schulpolitik in den kommenden Jahren.
„Grüne Ignoranz gegenüber einseitigen negativen Entwicklungen und Integrationsdefiziten bei Migranten“ bringe das Land mit Sicherheit nicht in ein erfolgreiches 21. Jahrhundert, meint Christoph Waibel.

Ja, es geht tatsächlich um eine Richtungsentscheidung.

Christoph Waibel

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