Alpenstadt „vergräbt“ an die zwei Millionen Euro

Vorarlberg / 25.08.2014 • 19:28 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In der Herrengasse sind derzeit die Pflasterer am Werk.  Foto: STB
In der Herrengasse sind derzeit die Pflasterer am Werk. Foto: STB

Bludenz. Rund zwei Millionen Euro investiert die Stadt Bludenz in aktuelle Kanal- und Straßenbaustellen. Und so herrscht derzeit gleich auf fünf Baustellen im Stadtgebiet Hochbetrieb. So befindet sich etwa der rund 150 Meter lange Abschnitt des Zufahrtsweges vom Obdorfweg zur Volksschule Bludenz-Obdorf in der Bauendphase. Die Pflasterer setzen nun die Randsteine. Geht alles nach Plan, wird demnächst asphaltiert. Zu Schulbeginn sollen die Straßenbauarbeiten mehr oder weniger abgeschlossen sein. Ähnliches gilt für die Rungelinerstraße, auch dieses Bauvorhaben ist weit fortgeschritten. Spätestens im Oktober sollte die Straße wieder ungehindert befahrbar sein. Bis auf Restarbeiten abgeschlossen ist auch die Seiler-Baustelle in der Parzelle Außerbraz, im September geht es noch um die Entwässserung.

Gut im Zeitplan liegen die Kanalisierungsarbeiten und der neue Straßenaufbau in der Pulverturmstraße. Obwohl das vorherrschende Wetter den bauausführenden Firmen nicht gerade entgegengekommen ist, kann dort mit einer leichten Verzögerung von ein bis zwei Wochen das Bauvorhaben im Laufe des Septembers abgeschlossen werden. Als Überraschung und ebensolche Herausforderung hat sich das Kanalbauvorhaben in der Herrengasse erwiesen. Vor allem weil sich im Verlauf der Bauarbeiten herausgestellt hat, dass eine Erneuerung sämtlicher Hausanschlüsse erforderlich wurde. Gerade im oberen Straßenabschnitt wegen des felsigen Untergrunds kein leichtes Unterfangen. Die erschwerten Baubedingungen führten zu zeitlichen Verzögerungen. Bis Ende Oktober sollte nun aber auch die Herrengasse wieder für den Gesamtverkehr freigegeben werden können.

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