Mordverdächtiger war in der Schweiz wohnhaft

Vorarlberg / 26.08.2014 • 22:14 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Die Polizei am Tatort in der St. Gal-ler Herisauerstraße.  Foto: KAPO  
Die Polizei am Tatort in der St. Gal-ler Herisauerstraße. Foto: KAPO  

St. Gallen. (VN) Entgegen kursierenden anderslautenden Meldungen war der mutmaßliche Moschee-Mörder von St. Gallen nicht aus Bregenz angereist. Am 22. August ist in einer Moschee an der Herisauerstraße ein Tötungsdelikt verübt worden (die VN berichteten). Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigt, dass sowohl das Opfer als auch der mutmaßliche Täter albanischstämmig sind und später in die Schweiz auswanderten. In Walenstadt kam es 1997 zu einer Auseinandersetzung zwischen dem heutigen Opfer, dem mutmaßlichen Täter und dessen Bruder. Letzterer war dabei ums Leben gekommen.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.