Heißes auf zwei Rädern

Vorarlberg / 27.08.2014 • 19:36 Uhr / 6 Minuten Lesezeit
FaltbarStartklar in nur sieben Sekunden – das verspricht etwa der amerikanische Faltrad-Hersteller Dahon. Prädestiniert für Pendler, in der Freizeit und im Urlaub auf kurzen und mittleren Strecken, werden die platzsparenden Flitzer mittlerweile auch unter Strom gesetzt.
Faltbar
Startklar in nur sieben Sekunden – das verspricht etwa der amerikanische Faltrad-Hersteller Dahon. Prädestiniert für Pendler, in der Freizeit und im Urlaub auf kurzen und mittleren Strecken, werden die platzsparenden Flitzer mittlerweile auch unter Strom gesetzt.

Die VN zeigen, was im kommenden Jahr auf dem Fahrradmarkt angesagt ist.

Friedrichshafen. (VN-ger) Es sind so viele wie nie zuvor. Über 1320 Aussteller aus 54 Ländern präsentieren seit Mittwoch auf der Eurobike in Friedrichshafen die Neuheiten für die kommende Fahrradsaison. Bis Samstag werden am Bodensee außerdem 45.000 Fachbesucher sowie 1800 Journalisten aus aller Welt erwartet.

Dass das Radeln mit elektrischer Unterstützung weiterhin im Trend liegt, ist nicht zu übersehen. Selbst Rennräder werden mittlerweile mit E-Motor versehen. Doch nicht nur das: Ein Großteil der Rennräder geht ab 2015 mit 25 statt den traditionellen 23 Millimeter breiten Reifen an den Start. „Das bringt deutlich mehr Komfort und mehr Sicherheit“, erläutert Malte Mertens von der Harder Firma Simplon. Auch die Scheibenbremsen haben den Rennrad-Bereich definitiv für sich erobert. Die Gewichtsunterschiede sind laut Herstellern minimal.

Elektronisch schalten

Komplett von der Bildfläche verschwunden sind die 26-Zoll-Reifen auf den Mountainbikes – das Maß aller Dinge heißt 27,5 und 29. Welche Reifengröße mehr Vorteile bringt, daran scheiden sich die Geister. Während die einen die 27,5 Zollreifen feiern, ist man etwa bei Cube überzeugt, „dass für 85 Prozent der Mountainbiker 29-Zoll die besseren Reifen sind“, sagt Sebastian Förth. „Weil sie besser über Hindernisse rollen und der Fahrer sicherer unterwegs ist.“ Im Mountainbike-Bereich Einzug hält mit der XTR Di2 von Shimano zudem die elektronische Schaltung. Das System ist so intelligent programmiert, dass Schaltwerk und Umwerfer mit nur noch einem Schalter kontrolliert werden können.

Für den Schwertransport gerüstet ist man indes mit den neuen Lastenrädern. Der niederländische Paketzusteller DHL hat es bereits vorgemacht und hat zehn Prozent aller Fahrzeuge durch Räder ersetzt.

Nicht zuletzt stehen auf der Eurobike Innovationen rund um die Themen Sicherheit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – mit reißfesten Carbonfasern im Gewebe und abriebfesten keramischen Prints sollen Verletzungen deutlich gemildert werden, Imprägnierung auf Polyurethanbasis gelten als ökologisch unbedenklich.

Beim finalen Publikumstag am Samstag, 30. August, können die Endverbraucher einen Blick in die Fahrrad-Zukunft werfen und die Neuheiten in den 14 Messehallen und im Freigelände begutachten.

Fetter TrendMit den Fatbikes rollt ein fetter Trend auf uns zu. Die bis zu zwölf Zentimeter breiten Reifen sind für Schnee, Sand oder Schlamm gemacht. „Dadurch, dass man sie mit extrem niedrigem Luftdruck fahren kann, bieten sie besonders viel Grip“, erläutert Felix Diehl von Scott.
Fetter Trend
Mit den Fatbikes rollt ein fetter Trend auf uns zu. Die bis zu zwölf Zentimeter breiten Reifen sind für Schnee, Sand oder Schlamm gemacht. „Dadurch, dass man sie mit extrem niedrigem Luftdruck fahren kann, bieten sie besonders viel Grip“, erläutert Felix Diehl von Scott.
VorarlbergerischAn der Eurobike kommt auch die Harder Fahrradschmiede Simplon nicht vorbei: „Es ist die wichtigste Messe in ganz Europa“, betont Kundenservice-Mitarbeiter Malte Mertens. Neben dem neuen E-Mountainbike samt 400 Ampere starkem Boschmotor hat Simplon mit dem Inissio Granfondo ein weiteres heißes Eisen im Gepäck: Es kann als Rennrad, Cyclocrosser oder Fitness-Bike bestellt werden.
Vorarlbergerisch
An der Eurobike kommt auch die Harder Fahrradschmiede Simplon nicht vorbei: „Es ist die wichtigste Messe in ganz Europa“, betont Kundenservice-Mitarbeiter Malte Mertens. Neben dem neuen E-Mountainbike samt 400 Ampere starkem Boschmotor hat Simplon mit dem Inissio Granfondo ein weiteres heißes Eisen im Gepäck: Es kann als Rennrad, Cyclocrosser oder Fitness-Bike bestellt werden.
Aus Bambus gebautIn die Pedale treten und dabei Gutes tun, lautet die Devise von my Boo. Die Fahrradrahmen aus Bambus werden in Zentral-Ghana von einem sozialen Projekt gebaut. „Seit einem halben Jahr sind wir in Serie“, berichtet Mitbegründer Maximilian Schay.
Aus Bambus gebaut
In die Pedale treten und dabei Gutes tun, lautet die Devise von my Boo. Die Fahrradrahmen aus Bambus werden in Zentral-Ghana von einem sozialen Projekt gebaut. „Seit einem halben Jahr sind wir in Serie“, berichtet Mitbegründer Maximilian Schay.
Immer dabeiBegonnen hat alles vor knapp zwei Jahren. Frustriert, weil ihm das Fahrrad gestohlen wurde, beschloss der Kanadier Adrian Solgaard den Fahrradschloss-Markt zu revolutionieren. Entstanden ist Interlock - ein Kabelschloss, das in der Sattelstütze integriert ist und somit niemals vergessen werden kann. Das ehemalige Kickstarter-Projekt kostet 50 bis 60 Euro und kann auf jedem Rad montiert werden.
Immer dabei
Begonnen hat alles vor knapp zwei Jahren. Frustriert, weil ihm das Fahrrad gestohlen wurde, beschloss der Kanadier Adrian Solgaard den Fahrradschloss-Markt zu revolutionieren. Entstanden ist Interlock – ein Kabelschloss, das in der Sattelstütze integriert ist und somit niemals vergessen werden kann. Das ehemalige Kickstarter-Projekt kostet 50 bis 60 Euro und kann auf jedem Rad montiert werden.
Nie mehr nassDyve nennt sich der Regen- und Wetterschutz von René Wuttig. „Ich hatte die Schnauze voll ständig nass zu werden.“ Der Zahnarzt ließ sich bei seiner Erfindung vom Wind- und Kitesurfen inspirieren. Ab Frühjahr 2015 ist Dyve um 126 Euro im Fahrradhandel erhältlich.
Nie mehr nass
Dyve nennt sich der Regen- und Wetterschutz von René Wuttig. „Ich hatte die Schnauze voll ständig nass zu werden.“ Der Zahnarzt ließ sich bei seiner Erfindung vom Wind- und Kitesurfen inspirieren. Ab Frühjahr 2015 ist Dyve um 126 Euro im Fahrradhandel erhältlich.
VorarlbergerischAn der Eurobike kommt auch die Harder Fahrradschmiede Simplon nicht vorbei: „Es ist die wichtigste Messe in ganz Europa“, betont Kundenservice-Mitarbeiter Malte Mertens. Neben dem neuen E-Mountainbike samt 400 Ampere starkem Boschmotor hat Simplon mit dem Inissio Granfondo ein weiteres heißes Eisen im Gepäck: Es kann als Rennrad, Cyclocrosser oder Fitness-Bike bestellt werden.
Vorarlbergerisch
An der Eurobike kommt auch die Harder Fahrradschmiede Simplon nicht vorbei: „Es ist die wichtigste Messe in ganz Europa“, betont Kundenservice-Mitarbeiter Malte Mertens. Neben dem neuen E-Mountainbike samt 400 Ampere starkem Boschmotor hat Simplon mit dem Inissio Granfondo ein weiteres heißes Eisen im Gepäck: Es kann als Rennrad, Cyclocrosser oder Fitness-Bike bestellt werden.
Fetter TrendMit den Fatbikes rollt ein fetter Trend auf uns zu. Die bis zu zwölf Zentimeter breiten Reifen sind für Schnee, Sand oder Schlamm gemacht. „Dadurch, dass man sie mit extrem niedrigem Luftdruck fahren kann, bieten sie besonders viel Grip“, erläutert Felix Diehl von Scott.
Fetter Trend
Mit den Fatbikes rollt ein fetter Trend auf uns zu. Die bis zu zwölf Zentimeter breiten Reifen sind für Schnee, Sand oder Schlamm gemacht. „Dadurch, dass man sie mit extrem niedrigem Luftdruck fahren kann, bieten sie besonders viel Grip“, erläutert Felix Diehl von Scott.
Aus Bambus gebautIn die Pedale treten und dabei Gutes tun, lautet die Devise von my Boo. Die Fahrradrahmen aus Bambus werden in Zentral-Ghana von einem sozialen Projekt gebaut. „Seit einem halben Jahr sind wir in Serie“, berichtet Mitbegründer Maximilian Schay.
Aus Bambus gebaut
In die Pedale treten und dabei Gutes tun, lautet die Devise von my Boo. Die Fahrradrahmen aus Bambus werden in Zentral-Ghana von einem sozialen Projekt gebaut. „Seit einem halben Jahr sind wir in Serie“, berichtet Mitbegründer Maximilian Schay.
Immer dabeiBegonnen hat alles vor knapp zwei Jahren. Frustriert, weil ihm das Fahrrad gestohlen wurde, beschloss der Kanadier Adrian Solgaard, den Fahrradschloss-Markt zu revolutionieren. Entstanden ist Interlock – ein Kabelschloss, das in die Sattelstütze integriert ist und somit niemals vergessen werden kann. Das ehemalige Kickstarter-Projekt kostet 50 bis 60 Euro und kann auf jedem Rad montiert werden.
Immer dabei
Begonnen hat alles vor knapp zwei Jahren. Frustriert, weil ihm das Fahrrad gestohlen wurde, beschloss der Kanadier Adrian Solgaard, den Fahrradschloss-Markt zu revolutionieren. Entstanden ist Interlock – ein Kabelschloss, das in die Sattelstütze integriert ist und somit niemals vergessen werden kann. Das ehemalige Kickstarter-Projekt kostet 50 bis 60 Euro und kann auf jedem Rad montiert werden.
Nie mehr nassDyve nennt sich der Regen- und Wetterschutz von René Wuttig. „Ich hatte die Schnauze voll davon, ständig nass zu werden.“ Der Zahnarzt ließ sich bei seiner Erfindung vom Wind- und Kitesurfen inspirieren. Ab Frühjahr 2015 ist Dyve um 126 Euro im Fahrradhandel erhältlich.
Nie mehr nass
Dyve nennt sich der Regen- und Wetterschutz von René Wuttig. „Ich hatte die Schnauze voll davon, ständig nass zu werden.“ Der Zahnarzt ließ sich bei seiner Erfindung vom Wind- und Kitesurfen inspirieren. Ab Frühjahr 2015 ist Dyve um 126 Euro im Fahrradhandel erhältlich.

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