„Gurtenmuffel“ in 1560 Fällen

Vorarlberg / 23.11.2014 • 22:04 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auch für das kommende Jahr plant die Polizei wieder ähnliche Schwerpunktkontrollen.  Foto: VN/Hartinger
Auch für das kommende Jahr plant die Polizei wieder ähnliche Schwerpunktkontrollen. Foto: VN/Hartinger

Polizeiliche Schwerpunktaktionen „Sicher im Fahrzeug“ abgeschlossen.

Bregenz. Insgesamt vier Mal in diesem Jahr hat die Landesverkehrsabteilung Bregenz über mehrere Tage die Vorarlberger Autolenker kontrolliert.

Schwerpunkte waren Kindersicherung, Telefonieren am Steuer, Sicherheitsgurt. Am 20. November ist die letzte dieser Schwerpunktaktionen im Jahr 2014 abgeschlossen worden. Ablenkung (wie Telefonieren am Steuer) und Unachtsamkeit sind bekanntlich Hauptunfallursachen – und dennoch mussten bei den Schwerpunktkontrollen insgesamt 625 Lenker darauf hingewiesen werden, dass Telefonieren nur mit Freisprechanlage oder einem Headset erlaubt ist. Sicherheitsgurte sind wesentlich für den Schutz der Autofahrer, vor allem auch die richtige Sicherung von Kindern im Fahrzeug.

Viele Beanstandungen

In 1560 Fällen beanstandeten die Beamten den nicht angelegten Sicherheitsgurt. 114 Beanstandungen gab es hinsichtlich Kindersicherung. Obwohl die Regelungen hinsichtlich Telefonieren, Sicherheitsgurt und Kindersicherung bekannt und wesentlich für die Sicherheit im Fahrzeug und auf der Straße sind, hat es viele Beanstandungen gegeben. Deshalb wird es auch nächstes Jahr ähnliche Schwerpunktaktionen der Landesverkehrsabteilung geben.