Vorarlberg bei „Blüten“ an der vorletzten Stelle

Vorarlberg / 25.11.2014 • 22:17 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

44,7 Prozent der gefälschten Banknoten wurden in Wien aus dem Verkehr gezogen.

Wien, SChwarzach. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der SPÖ durch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hervor. Die 44,7 Prozent entsprechen 3600 Stück. Insgesamt wurden 2013 im Bundesgebiet 8193 gefälschte Euro-Scheine im Nennwert von 582.350 Euro sichergestellt. Bei rund 40 Prozent der „Blüten“ handelte es sich um 100-Euro-Noten. Die am zweithäufigsten gefälschte Banknote war der 50er mit 32 Prozent.

In der Bundesländerstatistik lag 2013 Tirol an zweiter Stelle. Dort wurden 13,4 Prozent bzw. 1095 imitierte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen.

In Niederösterreich waren es 11,3 Prozent bzw. 923 Stück, in der Steiermark 6,8 Prozent (560 Stück) und in Salzburg ebenfalls 6,8 Prozent (557 Stück). In Oberösterreich wurden 540 bzw. 6,6 Prozent der imitierten Euro-Scheine sichergestellt, in Kärnten 481 bzw. 5,9 Prozent, in Vorarlberg 240 (2,9 Prozent) und im Burgenland 137 (1,7 Prozent).