„Z wurde zu Tode geplant“

Vorarlberg / 30.11.2014 • 20:21 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Stimmen aus dem VN-Leservotum schwanken zwischen Anbindung Mäder und Z-Variante.

Schwarzach. (VN-pes) Einige deutliche Meinungen hat das VN-Leservotum zu den Plänen einer zukünftigen Riedstraße hervorgerufen. Kurz und bündig fassten sich meist die Gegner des Projekts, manch ein Leser argumentierte jedoch in ausführlichen Worten für eine der angedachten Alternativen.

Dr. Marin Mäser aus Dornbirn sprach sich für eine Anbindung über Mäder aus und misstraute den Zahlen, die Verkehrslandesrat Karl-Heinz Rüdisser jüngst in den VN nannte: Demnach wäre die Strecke über Mäder „wirkungsarm“, würde also nur wenig Entlastung bringen. Auch weitere Leser könnten sich offenbar mit der Variante Mäder anfreunden.

Meinungen der Leser

Ich bin gegen die Riedstraße, da sie mit Rheinuntertunnelung bautechnisch und finanziell kaum machbar ist und es nicht eine Einzellösung geben kann, sondern nur ein Maßnahmenbündel mit Berücksichtigung verschiedener Grenzübergänge zwischen Höchst und Mäder.

Rudolf Alge, Lustenau

Ich bin gegen die Z-Variante. Man hat sie zu Tode geplant. Ich bin für die kürzeste Verbindung im Raum Mäder.

Wolfgang Hofer , Lustenau

Sowohl Variante CP wie Z sind sehr schlecht, aber immer noch besser als nichts zu tun.

Lorenz Hinterauer,
Dornbirn

Ich bin für die Autobahnverbindung Mäder (Variante PR).
Meine Argumente:
1. Kostengünstigste Lösung, weil es sich um die kürzeste Verbindung handelt.
2. Umweltschonend, weil am wenigsten neue Straßenkilometer entstehen.
3. Die Statistik, die Herr Verkehrslandesrat Rüdisser im Zeitungsartikel vom 29. 11. 2014 zitiert, bezweifle ich stark!

Martin Mäser, Dornbirn

Projekt Entlastungsstraße: Wir sind gegen die Riedstraße!

Stefan, Bettina, Anika und Paula Huber, Dornbirn

Ich bin für die Z-Variante.

Angelika Hämmerle,
Altach