Zuerst kommt die Akutversorgung

Vorarlberg / 08.05.2015 • 21:45 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz. (VN-mm) „Wir lassen uns keinen Druck machen“, kommentierte Gesundheitslandesrat Christian Bernhard die Sitzung der Arbeitsgruppe, die gestern Freitag zur Zukunft des Heilpädagogischen Zentrums Carina tagte. Es sei ein Zeitplan bis Jahresende ausgemacht, „und an den halten wir uns“. Abgesehen davon lasse sich ein neues Profil für die Carina auch nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln.

Erste Priorität hat laut Bernhard jetzt die Sicherstellung der medizinisch-psychiatrischen Akutversorgung für Kinder und Jugendliche. Wie mehrfach berichtet, hat die Carina den Managementvertrag mit der Krankenhausbetriebsgesellschaft gekündigt.