Schulwege im Fokus der Leser

Vorarlberg / 24.09.2015 • 18:47 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Höchst. „Hier sollte ein Zebrastreifen hin“, findet ein Leser und meint damit die Kreuzung zwischen Hofgarten-, Bonig-, Römer-, und Doktor-Schneider-Straße in Höchst. Die schmalen Straßen in dem Wohngebiet haben größtenteils keine Gehsteige und sind zudem kurvig und nicht immer übersichtlich. Die Straßen liegen nahe der VS Kirchdorf. Klaus Brunner vom Gemeindeamt gibt an: „Der zuständige Fachausschuss wird zusammen mit dem Verkehrsplaner prüfen, ob ein Zebrastreifen dort sinnvoll ist.“

Höchst. „Hier sollte ein Zebrastreifen hin“, findet ein Leser und meint damit die Kreuzung zwischen Hofgarten-, Bonig-, Römer-, und Doktor-Schneider-Straße in Höchst. Die schmalen Straßen in dem Wohngebiet haben größtenteils keine Gehsteige und sind zudem kurvig und nicht immer übersichtlich. Die Straßen liegen nahe der VS Kirchdorf. Klaus Brunner vom Gemeindeamt gibt an: „Der zuständige Fachausschuss wird zusammen mit dem Verkehrsplaner prüfen, ob ein Zebrastreifen dort sinnvoll ist.“

Bürgerforumsleser fordern Maßnahmen für mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

Lochau. (VN) Wenn im September die Volksschüler morgens über die Straßen gehen, fällt vielen Erwachsenen wieder auf, wo es in ihrer Gemeinde am gefährlichsten ist. Und die Gefahrenzonen melden sie im Bürgerforum. So wie zum Beispiel der Zebrastreifen vor der Bäckerei Mangold in Lochau, etwa 100 Meter oberhalb des Gemeindeamts.

„Dieser Schutzweg ist für Kinder sehr gefährlich, da Fahrzeuge hier sehr schnell fahren und oft nicht am Schutzweg stehen bleiben“, mahnt ein Teilnehmer im Vorarlberger Bürgerforum. „Hier sollte am Morgen und am Mittag immer ein Schülerlotse beziehungsweise Polizist stehen“, mahnt er.

Bürgermeister Michael Simma kennt sie Situation, mahnt aber auch die Autofahrer, „im Speziellen zu Schulwegzeiten am Morgen oder am Mittag ihre Aufmerksamkeit zu erhöhen und ihre Geschwindigkeit den Gegebenheiten anzupassen.“ Die Polizei sei im Rahmen der Schulwegsicherung an den neuralgischen Stellen täglich speziell am Morgen vor Ort. Einen Schülerlotsendienst gab es in Lochau vor Jahren, der habe jedoch nicht gut funktioniert. Trotzdem sei die Polizei gerne bereit, auf Wunsch der Schule oder des Elternvereins wieder Schüler oder auch Eltern zu Lotsen auszubilden.

Lustenau. Lieber eine Notlösung als gar keine, sagte man sich in Lusten­au: Weil ein durchgehender Gehsteig in der Forststraße, wie im Bürgerforum gewünscht, wegen behördlicher Auflagen nicht möglich ist, hat man auf einer Länge von rund 200 Metern einen Kiespfad in einer Breite von 80 cm bis 1,20 Meter errichtet, über den die Kinder laufen können.

Lustenau. Lieber eine Notlösung als gar keine, sagte man sich in Lusten­au: Weil ein durchgehender Gehsteig in der Forststraße, wie im Bürgerforum gewünscht, wegen behördlicher Auflagen nicht möglich ist, hat man auf einer Länge von rund 200 Metern einen Kiespfad in einer Breite von 80 cm bis 1,20 Meter errichtet, über den die Kinder laufen können.

Ludesch. Beim Übergang Vogelgsang-Brunnengarten über die Dorfstraße „gibt es weder eine Hinweistafel auf Schulkinder noch einen Schutzweg“, kritisiert ein Leser. „Es ist uns bekannt, dass dies ein gefährlicher Übergang ist“, antwortet Amtsleiter Edgar Loretz. Die Gemeinde werde sich eine Lösung überlegen.

Ludesch. Beim Übergang Vogelgsang-Brunnengarten über die Dorfstraße „gibt es weder eine Hinweistafel auf Schulkinder noch einen Schutzweg“, kritisiert ein Leser. „Es ist uns bekannt, dass dies ein gefährlicher Übergang ist“, antwortet Amtsleiter Edgar Loretz. Die Gemeinde werde sich eine Lösung überlegen.

Lauterach. Die reichlich unübersichtliche Kreuzung Unterfeld/-Fellentorstraße westlich des Bahnhofs hatte nach der Neugestaltung lange keine Bodenmarkierungen. Nun hat die Gemeinde nicht nur eine Zone 30 eingerichtet, sondern auch Markierungen auf der Fahrbahn angebracht.

Lauterach. Die reichlich unübersichtliche Kreuzung Unterfeld/-Fellentorstraße westlich des Bahnhofs hatte nach der Neugestaltung lange keine Bodenmarkierungen. Nun hat die Gemeinde nicht nur eine Zone 30 eingerichtet, sondern auch Markierungen auf der Fahrbahn angebracht.